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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Meine Karte wurde am Eingang von einer Frau kontrolliert, die ich sonst auch schon öfter in der Kneipe gesehen hatte. Ich ging halt abends nach Feierabend dort mein Bierchen trinken. Die Garderobe war übervoll, aber die Frau sagte, schmeiß deine Jacke einfach hier auf den Tisch. Gesagt, getan, dann winkte auch schon Werner, der Stammrentner mir zu, Lars komm hier zu uns und trink einen mit. Werner und Hans waren die beiden Rentner, beide schon über die 70 Jahre alt, die jeden Tag in der Kneipe waren, Ruhetag natürlich ausgenommen. Wir knobelten, spielten Karten, quatschten dummes Zeug und hatten immer Spaß. Es war schon richtig laut und die Musik dröhnte in meinen Ohren. Ich weiß nicht genau wann, aber dann spielte Reinhardt so echte Kölsche Lieder und wir standen alle auf und schunkelten. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, kann ich mich auch einhaken, fragte eine blonde junge Frau. Ja klar, sagte ich, ich bin übrigens Lars. Hi, ich bin Jessica. Wir schunkelten und grölten die Texte mit. Ich hatte schon ordentlich Bier getrunken und die Stimmung war ausgelassen und fröhlich. Dann kam das Lied, was ich nie vergessen werde. Reinhardt legte als DJ nun Polonäse Blankenese auf und Claudia führte diese Polonäse an. Werner, war im Nu hinter Claudia, ich wusste gar nicht, dass er so schnell sein konnte. Hans folgte und dann war ich an der der Reihe, hinter mir dann der Rest der Belegschaft. Das Lied wurde zweimal gespielt, weil es der DJ so gut fand, uns durch die ...
... Kneipe torkeln zu sehen. Als dann die Stelle kam "und Erwin fasst der Heidi von hinten - an die Schulter" Grabschte Werner Claudia mit beiden Händen an ihre sehr großen Brüste. Sie faste Werners Hände und drehte sich um, funkelte ihn an und rief laut, Werner lass das, oder du fliegst raus! Ich bekam einen Lachflash, der Werner, dieses Schlitzohr! Der drehte sich zu Hans um und rief ihm zu, ich weiß noch, wie das geht und kniff ein Auge zu. Das war zu viel für mich. Ich entzog mich der Polonäse und stand mitten im Raum und musste so heftig lachen, dass ich mich mit den Händen auf den Knien abstützen musste. Ich kriegte mich nicht mehr ein. Im nächsten Augenblick stand Jessica neben mir und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich nickte nur und lachte weiter, dabei fragte ich sie, hast du das gerade mitbekommen, der Werner, dieser Halodri. Jessica, schüttelte den Kopf, ich sagte komm wir setzen uns und ich erzähle dir die Story. Als ich geendet hatte, prustete Jessica los. Aus ihrem Mund schoss ein Schwall Bier, weil sie gerade getrunken hatte. Dieser Schwerenöter meinte sie und lachte sich ebenso, wie ich kaputt. Ich betrachtete nun die junge Frau, sie war als Polizistin verkleidet, hatte blonde Haare, die wild unter ihrer Schirmmütze hervorstanden. In dem Holster für die Waffe steckte ein Flachmann und an der Hose baumelten so Plüschhandschellen. Sie war bunt geschminkt und so 170 cm groß. Ihre Sommersprossen fand ich echt süß. Werner rief schon, Lars, Lars, komm, es gibt ne Runde ...