1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... hatte. Sie umrundete mich wieder ganz langsam und lasziv, dann sagte sie zu mir, pass auf, ich führe dich jetzt in mein Verhörzimmer, wenn du mir versprichst keinen Widerstand zu leisten, dann werde ich ganz vorsichtig sein. Ich nickte und sagte ja, verstanden.
    
    Im Schlafzimmer angekommen, es war halt ein ganz normales Schlafzimmer mit einem Schrank, einer Ablage am Bett und einem großen Metallbett, löste sie eine Hand, meine Linke, aus den Handschellen, um dann die andere Hand am Bettpfosten festzumachen. Dann zog sie ganz langsam mein Hemd aus über den freien Arm. Nicht bewegen, sonst tut es weh! Sie löste die Handschellen und zog mich geschickt und schnell aus, ich hatte nur noch den Slip an. Nahm dann die Handschelle, es war die mit Plüsch, und fixierte mich mit einer Hand am linken oberen Bettpfosten. Dann nahm sie noch ein paar Handschellen und machte meine andere Hand am anderen Bettpfosten fest. Ich lag jetzt hilflos und fast bewegungsunfähig in ihrem Bett. So, Lars, dann wollen wir mal anfangen, dabei stellte Jessica sich unten ans Fußende des Bettes, drehte sich langsam um. Ich hörte, wie sie ihre Stiefelletten auszog. Dann öffnete sie ihren Hosenbund streckte mir ihren Prachtarsch entgegen und pellte sich aus der engen Jeans. Mir wurde warm und meine Beule im Slip wurde noch größer. Dann kam ihr Slip an die Reihe, ein String, weiß. Wieder streckte sie mir ihren Hintern entgegen, was ich sah, machte mich noch geiler, sie war komplett rasiert und ihre Spalte ...
    ... schimmerte rosa und leicht feucht. Ich musste schlucken und hatte eine trockene Kehle. Jetzt drehte sie sich langsam um. Der weiße Sport BH beinhaltete ihre großen Brüste, sie zog ihn sich über dem Kopf aus und ihre prächtigen straffen Möpse wippten ein wenig auf und ab. Ihre Brüste waren perfekt und absolut straff und fest, da hing gar nichts. Ihre Nippel standen aufrecht und ihre Vorhöfe leuchteten leicht rot. Also nochmal, sagte sie und krabbelte aufs Bett, gib zu, das du mich lüstern angeschaut hast und dass du auch mindestens einen gefährlichen Gegenstand bei dir führst. Sie bewegte sich jetzt weiter auf mich zu, dann küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Sie küsste meinen Hals und knabberte an meinen Brustwarzen, dabei saß sie auf meinem Unterbauch, so dass meine Schwanzspitze ein wenig in ihrer PO Ritze tauchte. Dann rutschte sie weiter nach unten, ganz langsam, mit ihrer Scham über meinen harten, aber noch eingepackten Schwanz, immer weiter. Unten angekommen, zog sie mit einem Ruck meine Unterhose runter. Aha, da haben wir die Waffe, raunte sie, als sie mit leuchtenden Augen meinen stehenden und pochenden Schwanz sah. Los heb deinen Arsch hoch, die Hose muss weg. Ich gehorchte und dann lag ich nackt und gefesselt vor ihr. Jetzt bewegte sie sich wieder langsam in Richtung meiner Genitalien. Sie sog den Duft ein und herrschte mich an. Siehst du, ich wusste doch, dass du gefährlich bist und jetzt kümmere ich mich um deinen gefährlich Schwanz. Sie leckte ganz sanft und ...
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