1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Nudelwasser auf und ich fing mit der Nudelsoße an. Erst eine Zwiebel fein würfeln, dann etwas Knoblauch fein hacken, dann Olivenöl in den Topf, alles erstmal anschwitzen, dann Tomatenmark rein, etwas Wasser dazu, die Gewürzmischung unterrühren, Pfeffer, Salz und eine kleine Prise Zucker. Jessica schaute mich mit großen Augen an, ach der Herr kann auch gut kochen, sagte sie zu mir erstaunt. Ja, ein wenig habe ich doch in Koch- und Grillkursen gelernt. Sie lachte laut, das passt ja prima, ich bin eine Niete in der Küche. Komm, mach mal den Wein auf, den ich gekauft habe und gieß uns einen Schluck ein, kommandierte sie jetzt. Ich nahm ein Weinglas für Jessica aus dem Schrank und für mich eine Wasserglas. Öffnete den Wein und schenkte mir Mineralwasser ein. Ich bleibe bei Wasser heute, du weißt, zwinkerte ich ihr zu. Wegen mir, mach du was du möchtest. Aber eins sage ich dir, heute vernasche ich dich noch. Sie stand mir nun mit ihrem Rollkragenpullover gegenüber und drückte mir ihre strammen und rechtgroßen Brüste auf die Brust. Prostete mir mit dem Weinglas zu und hauchte mir einen zarten Kuss auf die Wange. Hey, bitte nicht drohen Frau Kommissarin, sagte ich und lächelte sie an. Nach dem Essen, was wir in der Küche zu uns nahmen, gingen wir ins Wohnzimmer und unterhielten uns. Jessica schaute mich immer wieder an und es war eine entspannte Atmosphäre. Sie lachte immer wieder über mich und meine Geschichten. Dann stand sie auf und sagte zu mir, einen Moment bitte, ging raus ...
    ... und war im Nu wieder zurück. Sie sagte zu mir im Befehlston, steh jetzt bitte einmal auf. Ich stand auf und mit einem geschickten Griff verdrehte sie meinen Arm auf den Rücken, das es schmerzte. Aua, dann hörte ich es klicken und meine Hände waren auf dem Rücken fixiert.
    
    Jessica ging jetzt um mich herum betrachte mich und dann kam ihr Gesicht ganz nahe, Lars, ich werde dich jetzt auf gefährliche Waffen untersuchen. Bitte leiste keinen Widerstand, sonst muss ich dir weh tun. Dann küsste sie mich wild und ich erwiderte den Kuss, so gut ich konnte. Meine Hände konnte ich ja nicht benutzen. Sie knöpfte nun mein Hemd auf, dann öffnete sie den Gürtel meiner Hose, den Reißverschluss, zog meine Hose leicht runter, die dann von alleine den Weg nach unten fand. Sie öffnete meine Schuhe und befahl mir sie auszuziehen. Dann nahm sie die Hose weg und sagte, ich vermute, du bist ein ganz Gefährlicher, glaubst du etwa ich hätte nicht bemerkt, wie du mir auf den Arsch geschaut hast, beim Einkaufen. Ich stammelte, entschuldige bitte, aber ich konnte nicht wegschauen, du hast einen wirklich schönen Hintern. Aha, da haben wir es! Ihre Augen funkelten mich an. Ich werde die Wahrheit schon aus dir rausbekommen, und die gefährlichen Gegenstände werde ich auch noch finden, darauf kannst du Gift nehmen, kam es im Befehlston über ihre wunderschönen Lippen. Dann küsste sie mich wieder. Ich merkte, dass sie erregt war und mir sah man mittlerweile an, dass ich eine ordentliche Beule in der Unterhose ...
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