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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... der Lust. Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Unser Beziehung war wirklich in allen Belangen gut, ihre Eltern mochten mich, meine Eltern mochten sie. Freunde sagten wir seien ein Traumpaar und fragten, wann denn die Hochzeitsglocken läuten würden. Wir machten sehr viel zusammen. Unsere Urlaube waren super schön und wir waren glücklich, wirklich glücklich. An einem Mittwoch saßen wir abends im Wohnzimmer und schauten fern. Ich hatte aber etwas anderes im Sinn. Ich sagte zu Jessica, komm genug, wir gehen ins Bett. Fernsehen aus, Licht aus, die übliche Abendroutine und dann ins Bett. Schnell waren wir ausgezogen. Ich war schneller und hatte mir ein paar Überraschungen zurechtgelegt und vorbereitet. Als sie nackt am Bett stand ging ich zu ihr und sagte, entschuldige bitte, aber ich muss sicherstellen, dass keine gefährlichen Waffen mit ins Bett kommen. Ich hatte eine Seil vorbereitet und fesselte nun ihre Hände. Jessica grinste mich an, dann nahm ich deutlich längeres Seil und band es um ihre Taille. Auf dem Rücken kurz zusammen geknotet und die beiden Enden jeweils über ihre Schultern geführt. Ich merkte wie die Erregung langsam in ihr aufstieg. Dann nahm ich noch ein Seil und schlang es unterhalb ihrer Brüste fest um ihren Leib, dann führte ich das Seil wieder oberhalb ihrer Nippel wieder nach vorn, zog richtig fest zusammen und verknotete es. Ihre Prachtkugeln waren nun richtig eingequetscht und ihre Zitzen standen stramm hervor. Nun nahm ich die beiden ...
... Seilenden und führte sie durch das untere Seil an ihren Titten, zog fest daran und verknotete auch diese beiden Enden. Ihre Brüste färbten sich rosa und sie waren nun richtig eingepresst durch die Seile. Jetzt kam das letzte Seil. Das verknotete ich vorne am Seil, welches ich um ihre Taille gebunden hatte und führte es durch ihren Schlitz, durch die Arschfurche, zog einmal fest daran und schlang es nun um ihren Hals, verknotete das Ende so, dass man den Knoten verschieben konnte und somit die Schlinge enger oder weiter stellen konnte. Dann zog ich kräftig von hinten an dem Seil und es zog sich noch weiter in ihre Spalte. Au, sagte sie zu mir, dann sagte ich, bei solch gefährlichen Menschen wie dir, kann man nicht vorsichtig genug sein. Ich führte sie ein wenig durchs Schlafzimmer, immer den Griff fest um das Seil und zog es fester und fester. Jessica Gesichtsfarbe rötete sich. Bitte ich will alles sagen, tu mir nicht weh. Ich drehte sie um und küsste sie brutal, dann saugte ich ihre Nippel, richtig fest und knabberte mit den Zähnen an ihren Nippeln, die standen wie eine eins. Ich entfernte das Seil in ihrem Schritt, ging auf die Knie und leckte jetzt nach allen Regeln der Kunst ihre schon jetzt saftige Fotze. Oh ja, bitte, ich gebe zu, da habe ich ein ganz gefährliches Instrument, heulte sie mir vor. Bitte, ich gestehe, du kannst mit mir machen, was du willst ich gestehe. Ich schaute nach oben in ihre wunderschönen Augen. Wirklich alles, fragte ich. Sie nickte nur und ich ...