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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... leckte weiter, saugte an ihrem Kitzler und fuhr mit einem und dann mit zwei Fingern in ihren Arsch. Dann drehte ich sie um und sagte im Befehlston, los auf allen vieren aufs Bett, aber schnell. Ich war sehr erregt, schon allein, weil Jessica das Spiel so brav mitspielte. Meine Lanze stand prall und pochend, dieser Prachtarsch vor mir und nun nahm ich ein wenig Spucke und schmierte sie mir über die Eichel. Dann spreizte ich ihre Arschbacken und drückte meine Eichel an ihre hintere Pforte. Langsam erhöhte ich den Druck. Jessica zog zischend die Luft ein, dann war es geschafft. Immer weiter drang ich in ihren Arsch, bis endlich meine Eier an ihre Arschbacken stießen. Und langsam wieder raus. Jessica schnaubte und sog wieder die Luft ein. Es ging immer besser und leichter. Nun stemmte sie mit ihrem Arsch dagegen und es wurde immer schneller. Japsend und stöhnend hauchte sie mir zu, ja mein Hengst erzieh mich und fick meinen Arsch. Und wie ich ihr den Gefallen tat. Zwischendurch zwirbelte ich immer wieder ihre harten Nippel, dann wichste ich ihren harten und abstehenden Kitzler und sie kam richtig heftig und wild. Ihre Schließmuskeln zogen sich ganz fest um meinen Schwanz und dann kamen wir beide in konvulsivischen Zuckungen. Ich pumpte ihr meine Sahne in den Arsch und sie spritze weiter zuckend aus ihrer Saftspalte. Wir verharrten in dieser Stellung und endlich zog ich meinen abschwellenden Schwanz aus ihrem Po. Mit einem Plopp flutschte er raus und ein kleines Rinnsal Sperma ...
... kam mit heraus. Los beeil dich mal, ich muss aufs Klo, sagte sie, oder willst du die ganze Bescherung im Bett haben. Ich entließ sie ins Bad. Als sie zurück kam, hatte sie immer noch ganz glasige Augen. Das war heftig, meinte sie, da habe ich nicht mit gerechnet. Aber es war geil, so ein bisschen brennt meine Rosette. Dann küsste sie mich und wir schliefen eng umschlungen ein. Am Morgen danach sagte sie mir bei der Verabschiedung, es brennt immer noch ein wenig, beim nächsten Mal nehmen wir Gleitgel. Ich schmunzelte, gab ihr einen Abschiedskuss und machte mich dann auch auf den Weg zur Arbeit. Im November kam ich von der Arbeit erst etwas später zurück, ich war im bergischen Land unterwegs gewesen. Hatte wieder gute Geschäfte gemacht und fuhr sofort zu Jessicas Wohnung. Sie begrüßte mich, als, ich zur Türe reinkam. Küsste mich liebevoll und sagte dann, setz dich, ich mach dir schnell ein Brot. Ich setzte mich ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher aus. Bring mir doch bitte auch ein Bier mit, heute bin ich echt geschafft, aber es war richtig gut. Jessica brachte den Teller mit dem Wurstbrot und Käsebrot mit und ein kühles Bier. Sie setzte sich zu mir und fragte nun, wie mein Tag war. Wir unterhielten uns, dann fragte sie mich unvermittelt, sag mal, was hältst du davon, wenn wir wegziehen. Ich schaute sie verwundert an. Wohin denn? Willst du mit mir in ein Hausziehen, fragte ich. Nein, ich meine ganz weg von hier, antwortete sie. Ahm und wohin fragte ich. Nach Hamburg. ...