1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Handtuch aus der Gästetoilette und rieb sich trocken, dann tupfte sie vorsichtig über meinen nun kleiner werdenden Schwanz küsste ihn liebevoll und sagte dann, wenn du willst kannst du hier schlafen. Das war mal ein Start, dachte ich so bei mir. Da könnte was draus werden. Wie sehr ich da falsch lag, erzähle ich später.
    
    Wir trafen uns jetzt regelmäßig und ich verbrachte auch so manches Wochenende bei Sophie im Haus. Ihr Sohn mochte mich wohl nicht wirklich und manchmal machte er abfällige Bemerkungen, die Sophie sofort tadelte. Wie sollten wir beide Freunde werden, dachte ich so, ich habe keine Erfahrungen mit Kindern und erst recht nicht mit pubertierenden Kindern. Sophie war sehr liebevoll, sie umsorgte mich, kochte gut und wir hatten in jeder Hinsicht viel Spaß.
    
    Irgendwann saßen wir abends alleine im Wohnzimmer, es war Papawoche, da fragte sie mich, du, eigentlich macht das ja der Mann, aber ich würde es gerne jetzt wissen. Ich schaute sie fragend an. Was möchtest du denn wissen, fragte ich. Sie antwortete, würdest du mich heiraten? Ich zuckte zusammen, so lange sind wir doch noch nicht ein Paar, entgegnete ich. Ja, aber für mich wäre es wichtig zu wissen, ob du das für möglich hältst. Ja schon, antwortete ich wahrheitsgemäß. Aber ich muss auch mit deinem Sohn klar kommen, der scheint mich nicht wirklich zu mögen. Wenn das geklärt ist, dann können wir weiter denken. Sophie nickte und dann schien das Thema für sie erledigt zu sein.
    
    Sie war eine sexuell sehr aktive ...
    ... Frau, am Wochenende wurde morgens als erstes die Morgenlatte abgeritten, wie sie sich auszudrücken pflegte. Dabei ging sie sehr dominierend mit mir um und kommandierte wie eine Wilde fester, tiefer, jetzt nicht so weit. Sie kam dann häufig sehr schnell und ich natürlich auch. Dann stand sie auf und ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Ich ging ins Bad. Als ich in die Küche kam, sagte Sophie zu mir, schau dir das mal an und deute auf eine Lache an Boden, das ist überwiegend dein Sperma, was aus mir heraus getropft ist. Naja, sagte ich, wenn du mich so erregst, kein Wunder. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie zärtlich. Den Kuss erwiderte sie und züngelte schon wieder lustvoll und knabberte an meiner Oberlippe. Dann wischte sie den wirklich großen Fleck weg.
    
    Am Wochenende in der Mittagszeit legten wir uns auch oft hin, was meistens mit Sex endete. Sie war dann wie eine Katze, die einen mit Schnurren und sanften Bewegungen umschmeichelt. Wir nutzten dann das Bett und auch alle möglichen Stellungen. Sie war schon eine besondere Frau und unersättlich. Als wir beide gekommen waren, sagte sie an einem Sonntagnachmittag, - die Eier eines Mannes müssen immer schön leer sein , - dann bleibt er auch treu! Ich musste lachen, woher hast du das denn, fragte ich. Das hat uns, also meiner Schwester und mir, unsere Mutter mit auf den Weg gegeben. Ach du hast auch eine Schwester, fragte ich. Ja, sie ist zwei Jahre älter als ich, Sabine ist eine tolle Frau, genau, wie ich. ...
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