1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Sie ist verheiratet mit Hubert und sie haben eine 20-jährige Tochter, Jasmine. Übrigens nächsten Sonntag sind wir bei den beiden zum Kaffee eingeladen. Ich war einverstanden, so langsam lernte ich ihre Familie kennen.
    
    Der Sonntag war mit der üblichen Morgenroutine versehen, Sophie ritt auf mir und ich streichelte ganz sanft ihre Brüste dabei und noch sanfter ihre Nippel. Die standen wie eine eins und waren lang und rot. Ein heftiger Orgasmus fuhr ihr durch den ganzen Körper. Sie zuckte wie wild und der Ritt hatte eine abruptes Ende, so sehr war sie mit dem eigenen Höhepunkt beschäftig. Ich hatte noch nie einen Brustwarzenorgasmus, rief sie, noch nie. Sie schwang sich neben mich und nahm meinen steifen Schwanz in den Mund, so mein Lieber jetzt hole ich dir den Saft aus den Eiern, raunte sie mir zu. Schwubs, war die Morgenlatte in ihrem Mund verschwunden. Dann schaute sie mich an und meinte zu mir, ich schmecke heute auch gut, weil mein Schwanz mit ihren Lustsäften benetzt war. Sie richtete sich kurz auf und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Du schmeckst richtig gut und geil, stöhnte ich, weil sie meinen Schwanz schon wieder mit ihrem hübschen Mund verwöhnte. Die Ladung schoss dann aus mir heraus und sie konnte die Menge gar nicht komplett aufnehmen. Der Samen floss ihr aus ihren Mundwinkeln. Siehst du meinte sie, wie toll ich mich um dich kümmere und dann gab sie mir einen Zungenkuss mit ihrem und meinem Liebessaft getränkt. Ich glaube, du bist mein Traummann, nuschelte ...
    ... sie mir zu, als sie sich auf meinem Bauch einkuschelte.
    
    Nachmittags ging es dann zu Sabine und Hubert zum Kaffeeklatsch. Sophie stellte mich vor und beide begrüßten mich herzlich, Sabine gab mir sofort einen Kuss auf die Wange. Endlich mal ein vernünftiger Kerl an Sophies Seite, sagte sie laut. Hubert nickte nur und wir gingen ins Haus.
    
    Wir unterhielten uns und ich lernte, dass die beiden gemeinsam ein Bestattungsunternehmen hatten. Zu ihrem großen Leidwesen wollte die Tochter aber nicht Bestatterin werden, sondern Maschinenbau studieren und zwar in Hamburg. Tja, Kinder sagte ich, sie müssen das tun, was sie glücklich und zufrieden macht. Sophie und Sabine räumten dann den Kaffeetisch ab und sprachen in der Küche lange miteinander. Hubert und ich unterhielten uns über meine Arbeit. Wir blieben dann noch zum Abendessen und ich muss sagen, Sabine war eine ausgezeichnete Köchin. Es schmeckte alles hervorragend, sagte ich zu ihr. Sophie und ich fuhren dann nach Hause, wobei mir Sabine zum Abschied wieder einen Kuss auf die Wange drückte. Sie war halt sehr herzlich, war halt zwei Jahre älter und von der Figur halt etwas fülliger. Aber man konnte die Verwandtschaft zu Sophie deutlich erkennen. Sabine hatte nur eine viel tiefere Stimme. Sie wirkte sehr erotisch auf mich.
    
    Auf dem Rückweg erzählte Sophie dann vom Gespräch mit Sabine. Weißt du meine Schwester hat echt Sorgen. Hubert geht es nicht gut. So, sagte ich, was hat er denn? Er machte auf mich einen ganz zufriedenen ...
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