1. Unfreiwilliges Teilen


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Party bis ein Freund bei ihm steht und ich hören kann wie sein Freund sagt: „Willst du es denn nochmal machen, ich meine es war ja eine tolle Aktion, weiß sie es denn mittlerweile?“. Er verneint es mit Kopfschütteln, er sagt weiter: „dann zeig ihr doch den Film, sie wird selber sehen wie Geil sie war“. in dem Moment bemerken sie mich und wechseln das Thema. Mir bleibt fast das Herz stehen und in meinem Kopf rattert es. Ich lasse mir nichts anmerken und bringe den Abend bis in die frühen Morgenstunden zu Ende. Wir gehen auch ohne Umwege ins Bett als alle nach Hause sind.
    
    Am Morgen bin ich als erste wach und beginne aufzuräumen, aber dieses Gespräch geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Nach dem Mittagessen muss er in die Spätschicht, er verabschiedet sich lieb mit einem Kuss und geht. Sofort beginne ich das Haus auf den Kopf zustellen und suche den Film von dem gesprochen wurde. Letztendlich finde ich nichts. Ich tue das nicht gern doch ich gehe an seinen PC. Es dauert etwas aber dann bleibt mir das Herz stehen. Der Film von dem sie sprachen ist in einem Ordner versteckt. Ich bin hin und her gerissen, aber ich öffne die Datei und der Film zeigt alles, angefangen von seiner Planung bis ins kleinste Detail. Direkt nach dem anlegen der Augenbinde und der lauteren Kopfhörer kommen seine drei besten Freunde rein. Schon da auf den knien habe ich einen seiner Freunde geblasen. Alles was dann folgte waren seine Freunde, er muss das ganze gefilmt haben und alles in Nahaufnahme. Jeden ...
    ... Orgasmus von mir, jedes abspritzen seiner Freunde. Zum ersten mal höre ich was die alles von sich gegeben haben, nichts abfälliges oder so, aber mir laufen jetzt nur so die Tränen. Lediglich die letzte Aktion war er selber. Dabei muss die Kamera auf dem Schrank gestanden haben. Ich bin völlig fertig, fühle mich bloßgestellt und unheimlich gedemütigt. Ich frage mich wie er mir das antun konnte, wie er mich lieben kann und sich das ansehen und sogar Filmen kann. Als letztes sitzt er vor der Kamera: „ich hoffe das du das nie siehst, aber wenn dann sollst du wissen, ich liebe dich über alles und es war für mich der schönste Abend, der beste Sex den wir jemals hatten.
    
    Dich einmal so richtig geil und willenlos zu sehen war das aller schönste für mich, ich habe das allein leider nie geschafft. Ich liebe dich“. Damit endet das Video und ich breche in Tränen aus. Ich bin völlig verzweifelt, was denken die über mich, wissen das auch die anderen Frauen, wer kennt den Film noch. Bei mir dreht sich alles im Kopf. Ich glaube wenn er jetzt hier wäre würde ich ihm den Schädel einschlagen. Langsam beruhige ich mich wieder und versuche nicht daran zu denken. Am Abend als er nach Hause kommt will er mich küssen, aber ich scheuer ihm unvermittelt eine das sein Kopf zur Seite fliegt und mir richtig die Hand weh tut. Er will was sagen doch da hat er die nächste. Er wehrt sich überhaupt nicht, fällt auf die Knie und sieht mich von unten an, so als wolle er sagen ich habe jeden Schlag verdient. „es ...
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