1. Unfreiwilliges Teilen


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... tut mir leid Liebling“. Nenn mich nie wieder Liebling, ich hoffe es war es dir Wert mich überall Bloß zu stellen. Ich lasse ihn einfach da und gehe ins Wohnzimmer. Essen muss er sich heute selber machen und als er kommt gehe ich ins Schlafzimmer, werfe ihm sein Bettzeug raus und sage ihm nur, ich will dich heute nicht mehr sehen. So gehe ich weinend ins Bett. Die ganze Woche reden wir kaum ein Wort, er will zwar immer anfangen, doch ich gehe dann einfach weg und sage nur ich will von dir nichts hören. Für Samstag ist wieder Grillen bei uns angesagt, es kommen seine Freunde mit Frauen beziehungsweise Freundin. Er fragt ob er es absagen soll, doch ich sage ihm nur. Warum wird doch bestimmt wieder lustig für euch, kannst ihnen sagen das ich es weiß, dann habt ihr doch wieder was zu lachen. „bitte, es lacht niemand über dich. Alle empfinden dich als eine tolle super sexy Frau“. Tu mir ein Gefallen und halt einfach deine Klappe, gebe ich ihm zur Antwort. So vergeht die Woche und langsam treffen sie alle ein.
    
    Die Männer gehen raus und kümmern sich um den Grill, trinken Bier dabei und wir sitzen und trinken einen Kaffee zusammen. Ich sage ihnen das ich ihnen gerne etwas zeigen möchte ich aber nicht weiß wie sie es aufnehmen werden. Natürlich sind jetzt alle sehr gespannt, aber ich sage ihnen, am besten erst nachher nach dem Essen. Nach dem Essen räumen wir etwas auf und dann ist der Zeitpunkt da. Die Männer haben schon ganz schon getrunken und bleiben noch draußen, ich gehe mit ...
    ... den Frauen rein, schalte den Laptop ein. Alle sitzen da und bekommen große Augen bei einer laufen die Tränen. Sie sind bestürzt, geschockt das er mir das angetan hat und das die anderen dabei mitgemacht haben. Sie trösten mich und nehmen mich in die Arme. Aber richtig geil warst du schon lächelt mich eine an, ich kann das nur durch nicken bestätigen. Sie fragen mich was ich jetzt vorhabe, aber ich habe keine Antwort darauf. Dann sind alle weg und er sieht das der Laptop an ist, wechselt komplett die Farbe im Gesicht und fragt sofort: „was hast du getan, du hast denen das doch nicht gezeigt“. Warum nicht, jetzt weiß wenigstens jeder das du mich zur Hure gemacht hast. Er stammelt nur vor sich hin: „ich muss die anrufen und es Ihnen sagen“. Wenn Du das machst, packe ich die Koffer und gehe, den Kampf müssen die selber austragen. So vergehen einige Tage in denen wir wieder kaum reden. Immer versucht er zärtlich zu sein, doch ich weise ihn jedesmal ab. Frage ihn: was soll das, dachte du kannst mich nicht befriedigen, willst du nicht lieber einen dazu rufen bevor du dich blamierst? .
    
    Das trifft ihn hart und ihm laufen die Tränen. „lass es mich wenigstens versuchen, bitte“. Na gut, tu dir keinen Zwang an, bediene dich. Er ist sofort zärtlich, küsst, leckt, macht es in mehreren Stellungen, aber so leicht will ich es ihm nicht machen und versuche alles nicht geil zu werden. Er müht sich wirklich ab und ich hätte schon lange einen Orgasmus haben können, aber ich will es ihm nicht ...
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