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Unfreiwilliges Teilen
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... langsam und intensiv. Nach kurzer Zeit muss ich schon stöhnen aber ich halte noch immer seinen Kopf fest bis ich es nicht mehr aushalte und seinen Kopf fest auf meine Muschi Presse und ich meinen Orgasmus rausschreie. Ich komme so intensiv das ich ihn mehrfach schlucken und nach Luft japsen höre. Ich lasse ihn los sage ihm aber auch mach ja noch etwas weiter, obwohl er vor Schmerzen wimmert. Nach einer ganzen Weile in der er brav als weiter geleckt hat schiebe ich ihn weg. Das war gut, scheinst ja doch zu etwas gut zu sein. Mit den Worten drehe ich und sage nur noch gute Nacht. Am nächsten Morgen massiere ich sofort seinen Schwanz und Eier, er wird Wach und beschwert sich sofort wieder das sein Schwanz richtig weh tun würde. Ich gehe runter, lecke über den Käfig, nehme ihn sogar in den Mund was ihn richtig wahnsinnig macht. Ich setze mich auf ihn, führe mir den Käfig ein und reite ihn ein wenig. Er bettelt richtig aufzuhören das sein Schwanz so weh tut und ich sage ihm nur, schade, dann muss es anders gehen. Ich gebe ihm einen Dildo mit dem Ende in den Mund, halte ihn mit deinen Zähnen fest sage ich nur. Ich setze mich auf ihn und beginne zu reiten. Drücke ihn immer wieder mal so tief rein das meine Perle an seiner Nasenspitze ist. Ich drehe mich und spiele jetzt wieder an seinem Käfig und sofort stöhnt er auf. Drücke ihn auch hier immer wieder mal so tief rein das jetzt meine Rosette an seiner Nasenspitze ist. Bleibe da bis er einmal durch die Nase atmen muss. Erst ...
... dann reite ich ihn langsam weiter und wiederhole das immer wieder bis ich letztendlich auf seinem Gesicht komme. „bitte, bitte lass mich dich ficken bitte, ich bin so geil“. Ich gebe ihm einen kleinen Klapps auf seinen Käfig, sage ihm nur nein und gehe ins Bad. Er liegt immer noch als ich zurück komme, ich sehe seine Verzweiflung weil er dringend einen Orgasmus braucht. Los auf ins Bad, mach dich fertig, wir sind bei deiner Schwester zum essen eingeladen, und vorher will ich ihr noch was kaufen. So gehen wir dann auch bald los und ich dränge ihn in eine Umkleide, zieh dich schon untenrum aus und zwar alles, ich hole nur was. Ich reise den Vorhang auf und er bedeckt sofort seinen Käfig. Ich gebe ihm pinke und schwarze Damenunterwäsche und er sieht mich entsetzt an. Na los probiere an und zeig es mir. Ihm stehen Tränen in den Augen, aber da muss er jetzt durch, er hat mich schließlich auch und noch mehr gedemütigt. Ich setze mich vor die Kabine bis er den Kopf raus streckt. „ich habe es an, du kannst schauen“. Na dann mach den Vorhang weg und zwar ganz weg. Wieder die pure Verzweiflung in seinen Augen, er schließt die Augen und öffnet die Kabine. Er hat sich für die schwarze entschieden und Ich lasse ihn eine Weile so stehen, komm mal ein Stück raus und dreh dich. Er zittert richtig aber macht es, ich bemustere ihn eine Weile. Ein paar Meter weiter hebte eine ältere Dame den Daumen. Als er es bemerkt, will er sofort in die Kabine, doch ich fauche ihn sofort an. Bleib ja wo du ...