1. Unfreiwilliges Teilen


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... bist. Wieder nach kurzer Zeit, was für aber eine Ewigkeit sein muss sage ich ihm das ich auch das andere sehen will und schicke ihn in die Kabine. „ich bin fertig“. Ja dann komm raus sage ich nur, er öffnet den Vorhang, sieht die ältere Dame neben mir sitzen und er würde am liebsten im Erdboden versinken. Na Los komm raus und Dreh dich mal ein wenig. Die Dame bestätigt meine Meinung das ihm das pinke viel besser steht.
    
    Geh in die Kabine, lass es an, das Preisschild lässt du vorne raushängen. Die Frau bedankt sich das sie mit bewerten durfte und sagt das ich mir da ein Prachtexemplar ausgesucht habe. Ich sehe ihn wie einen geprügelten Hund in die Kabine gehen. An der Kasse muss er der Kassiererin den Zettel aus seinem Hosenschlitz geben. Es ist ihm so peinlich und sie zieht ihn richtig an dem Zettel zum Scanner. Wir machen und auf den Weg zu seiner Schwester. Er schaut nur aus dem Fenster und ich sage ihm, ja mein Lieber, so und noch schlimmer habe ich mich auch gefühlt, aber ich bin auch noch nicht fertig mit dir. Wir werden von seiner Schwester herzlich empfangen. Das Essen war sehr schön und lecker, bei einer Tasse Kaffee danach spiele ich demonstrativ mit meinem Schlüssel am Hals. In einem günstigen Moment sagte er mir: „Kannst du bitte damit aufhören“. Ich lächle ihn an, aber warum denn, ich liebe meinen Anhänger. Schon ist sie da. „oh, du hast eine neue Kette, zeig doch mal“. Da hat sie den Schlüssel schon in ihrer Hand liegen. „schöner Anhänger, der hat bestimmt eine ...
    ... Bedeutung für euch, komm sag mal“. Das kann ich leider nicht, das kann dir nur dein Bruder sagen. Sie sieht ihn erwartungsvoll an doch er sagt nur: „das ist nur ein Schlüssel, er hat keine Bedeutung“. Ich sehe ihn an, achso, er hat keine Bedeutung. Dann brauchen wir ihn ja nicht mehr. Ich nehme die Kette ab und halte sie ihm hin, hier nimm, er hat ja keine Bedeutung. Ihm stehen die Schweißperlen auf der Stirn, seine Schwester haut auf den Tisch. Du sagst mir jetzt sofort was hier los ist. Er beginnt zu stottern, dann erzählt er alles. Am Ende zuckt ihre Hand nach vorne und scheuer ihm eine, was ist denn bei dir falsch gelaufen, hast du sie nicht mehr alle sowas zu machen. Du bist mein kleiner Bruder, das wirst du immer sein, aber gerade bin ich nicht stolz darauf.
    
    Ich hoffe deine Frau lässt dich noch richtig leiden dafür, was wird Mama und Papa sagen. Er bricht in Tränen aus. „bitte, ich flehe dich an das darfst du ihnen nicht sagen“. Los Hose runter, ich will das sehen. Sie schaut mich an. „Natürlich nur wenn es für dich ok ist“. Tu dir keinen Zwang an, er gehört ganz dir. Sofort sieht sie ihn wieder an, na wird es bald. Er öffnet seine Hose und lässt sie fallen, sofort muss sie lachen bei dem Anblick und macht sofort ein paar Bilder, dann muss er auch den Käfig zeigen wovon sie wieder Bilder macht. Sie sagt: die sind dafür, das du in Zukunft sehr freundlich und lieb zu deiner großen Schwester sein wirst. Sie nimmt die Kette vom Tisch und legt sie mir wieder um den Hals, ...
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