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Luca „erwischt" mich im Bad
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wie mein Bauch sich zusammenzog, wie mein Atem schneller wurde. In meinem Kopf kreisten meine Gedanken und Fantasien, sie kamen ganz von alleine. Wie es ausgesehen haben hat als wir früher diese Doktorspielchen getrieben hatten. Wie er jetzt wohl nackt aussehen müsste. Wie er mich benutzen soll... Ich keuchte leise, biss mir auf die Lippe, während mein Becken gegen meine Hand drückte. Ich hatte mit dem Dildo meinen Rhythmus gefunden. Langsam, aber tief stoß ich ihn mir in meine feuchte Pussy. Ich stellte mir vor wie er über mir lag und genauso Schwitzend wie ich vor Erregung stöhnen musste. Sein schneller Atem wie beim Sport... und plötzlich zuckte mein ganzer Körper. Ich japste, erschrocken fast -- mein Becken spannte sich an, meine Oberschenkel zitterten. Ich spürte, wie mein Innerstes sich zusammenzog, elektrisches Pulsieren, so heftig, dass ich kaum noch atmen konnte. Ich kam in Wellen. Schnell. Unkontrolliert. So heftig, dass ich einen Moment lang dachte, ich würde weinen. Es war, als würde mein Innerstes aufspringen. Mein Becken spannte sich an, mein ganzer Körper kribbelte, meine Atmung überschlug sich. Ich stieß ein heiseres, fast erschrockenes Stöhnen aus -- und dann kam es über mich wie eine letzte Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Ich spritzte. Nicht wie im Film. Sondern ehrlich. Unkontrolliert. Mein Becken hob sich ruckartig, eine warme Nässe ergoss sich über meine Schenkel, über das Bettlaken. Ich zitterte, meine Finger verkrampften sich, mein Bauch ...
... zuckte in schnellen Stößen. Ich kam, laut, mit zitternder Stimme vom Stöhnen, völlig überwältigt von mir selbst. Es war kein kleiner, schüchterner Höhepunkt wie sonst. Es war ein Beben, das durch jede Faser ging -- roh, ehrlich, hemmungslos. Bisher kannte ich squirten nur aus Filmen. Als ich wieder zu mir kam, aus meinen Gedanken und Gefühlen der Erleichterung, lag ich da. Nackt. Verschwitzt. Überrascht. Und ein bisschen sprachlos. Die Decke war zur Seite gerutscht, das Laken unter mir war feucht, mein Herz raste. Ich hatte nicht gewusst, dass mein Körper so fühlen konnte. Dass da noch etwas in mir schlummerte, das nur darauf gewartet hatte, geweckt zu werden. Als mein Körper langsam zur Ruhe kam, lag ich nur da. Keuchend. Zittrig. Irgendwo zwischen Erleichterung und Staunen. So hatte ich das noch nie erlebt. Nicht allein. Nicht so intensiv. Nicht in dieser Tiefe. Da hörte ich dass Luca die Treppe hochkam. Schnell legte ich den Dildo neben mich, drehte mich auf die Seite, zog die Decke bis unters Kinn. Mein Herz schlug immer noch wie wild. Es war nicht nur die körperliche Lust. Es war der Gedanke, dass es verboten war. Dass er es nie erfahren durfte. Oder vielleicht gerade deswegen. In meinem Kopf raste alles. Ich wollte Gefühle, Gedanken und Fantasien ordnen. Als ich seine Zimmertür hörte stand ich auf, zog mich nochmal um und bezog mein Bett neu. Mit so einem nassen Vergnügen hatte ich nicht gerechnet. Als ich anschließend wieder im Bett lag, wollte das Geschehene nicht ...