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Luca „erwischt" mich im Bad
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mehr aus meinem Kopf. Was ich getan hatte und wie es jetzt weiter gehen sollte... Eine Woche später- es war ein Freitagabend: Ich wusste, dass Luca gleich nach Hause kommen würde -- der Sportplatz liegt nur ein paar Straßen entfernt, und meistens duschte er erst hier oben. Man konnte ihn schon immer fast riechen, wenn er verschwitzt die Treppe heraufgestiegen war. Ich hatte den ganzen Nachmittag diese Idee im Kopf gehabt. Dieses Bild. Diese kleine, leise Hoffnung, dass... irgendetwas passiert. Nicht viel. Nur ein Blick. Ein Zögern. Vielleicht mehr. Während dieser Woche hatte ich ungewöhnlich oft masturbiert. Häufiger und besonders häufig musste ich an Luca denken. Ich musste mir immer vorstellen wie er auf meinen Arsch schauen musste wenn ich in der Küche stand, oder mit extra push-up BH auf der Terrasse lag... wie es sein würde wenn er oder ich ihn bei irgendwas "erwischen" würde. Jetzt stand ich schon seit zwanzig Minuten im Bad. Das Wasser der Badewanne war inzwischen angenehm warm, das Licht hatte ich ausgemacht -- nur ein flackerndes Teelicht brannte auf dem kleinen Schrank neben dem Waschbecken. Ich hatte nicht abgeschlossen. Das war Absicht, sonst schlossen wie beide eigentlich immer ab. Ich sagte zu mir, es sei wegen der Belüftung. Aber das war natürlich gelogen. Dann hörte die Haustür. Dann Schritte wie er die Treppe herauf kam. Mein Herz begann zu rasen. Ich rutschte ein wenig tiefer ins Wasser, zog meine Knie leicht an. Und? Ich überlegte ob ich mehr machen ...
... sollte. Mehr zeigen. Jetzt war ich mir nicht mehr so sicher... ich schloss die Augen und gab mich voll meinen Gefühlen hin. Ich schob meine Hand langsam unter die Wasseroberfläche. Ganz langsam. Nur ein sanftes Streicheln. Aber das Prickeln war sofort da -- als würde allein der Gedanke, erwischt zu werden, mein ganzer Körper elektrisieren. Ich stellte mir vor, wie er reinkommt. Wie er kurz stehenbleibt. Wie er mich ansieht. Meine Erregung war zu groß. Ich stimulierte meine Pussy mit greisenden Bewegungen und lies schnell einen Finger in mich reingleiten. Er musste gerade dabei sein, seine Sachen in sein Zimmer zu tun. Und Ich lag im unabgeschlossenen Bad und fingerte mich... Es war schon wieder so nahe an einem Orgasmus, dass ich mir mein lautes stöhnen unterdrücken musste... Dann -- ohne dass ich klar wusste, ob ich es wirklich wollte -- ging die Tür auf. Ich zuckte trotzdem zusammen. Ich wollte, dass er kam. Trotzdem fühlte ich mich tatsächlich erwischt, was mich noch mehr erregte. Ich hielt in der Bewegung an, drehte mein Kopf zur Tür wo er stand. Ich muss rot gewesen sein, schwitzend vor Erregung und der wärme. „Oh! Scheiße -- äh -- sorry!" Luca stand im Türrahmen. Silhouettenhaft im dunklen Flur. Das Licht von hinten umriss seinen Körper -- sein Shirt klebte vom Sport, seine Haare feucht. Ich konnte sein Gesicht nicht richtig sehen, aber ich hörte, wie seine Stimme brüchig wurde. Sein definierter Oberkörper und das süße, jetzt verblüffte Gesicht mit den nassen ...