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Die Tramperin
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Nähe einer Rasenfläche mit Sitzbänken. Vielleicht werde ich mich nach dem Essen noch ein paar Minuten in die Sonne setzen, war mein Plan. Ich fummelte noch ein wenig an der Ladesäule mit meiner Abrechnungskarte herum, bis sie endlich erkannt wurde. Das Display zeigte mir 32 Minuten Ladedauer an; das sollte für einen Snack reichen. Kurz noch einen Schuhwechsel vor dem Kofferraum und dann ging es über die Rasenfläche zum Restaurant. ‚Bringst du mir bitte etwas zu Essen mit?', hörte ich eine verhaltene, fast ängstliche Stimme von rechts. Ich drehte mich und sah eine junge Frau auf einer der Bänke sitzen, nur einen großen Rucksack neben sich liegend. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie eine der klassischen Bettlerinnen war, die leider auch immer häufiger in unserem kleinen Ort anzutreffen waren. Ihr Äußeres hatte auch schon bessere Tage gesehen. Trotzdem hatte ich den Eindruck, wenn man alles äußere Negative an ihr wegdenkt, sie eine attraktive Frau sein müsste. Sie interessierte mich und kam näher an sie heran. ‚Gut, kommst du mit?, fragte ich sie einfach. Sie schüttelte den Kopf. ‚Nein. Sie würden mich nicht rein lassen, das habe ich schon oft erlebt, auch als ich noch Geld hatte'. Das warf meine Essensplanung durcheinander, improvisieren war ich allerdings von Hause aus gewohnt. ‚Gut, dann anders. Ich werde mit dir hier draußen etwas essen. Es ist zwar nicht so warm wie im Restaurant, dafür eine bessere Luft. Was möchtest du denn haben?'. ‚Ist mir ...
... wirklich egal. Hauptsache, dass ich überhaupt was zu essen habe'. ‚Ist auch eine Einstellung, aber ich bestehe als Gastgeberin nun darauf mir zu sagen, was du gerne essen möchtest'. Ihre Augen wurden größer und ich erkannte nun ein leichtes Lächeln. ‚Dann möchte ich etwas mit Fleisch, Hähnchen vielleicht mit Kartoffelsalat oder Pommes'. ‚Ok. Da lässt sich sicherlich was machen. Dann gebe ich mal die Bestellung auf und du wartest hier, nicht das ich das alles allein aufessen muss'. ‚Ich werde mit Sicherheit noch da sein'. Ich machte mich auf den Weg und meine Gedanken waren bei dieser Frau. Was verschlägt sie in diese Ecke? Vielleicht erzählt sie mir während des Essens ein wenig über sich. Nach etwa einer Viertelstunde kam ich wieder und setzte mich ihr gegenüber. ‚Du hast ja nichts mitgebracht', waren ihre enttäuschenden Worte. ‚Wird gleich geliefert, wenn es fertig ist', gab ich schmunzelnd Antwort. Ich sah die vielen Fragezeichen in ihrem Gesichtsausdruck, gab auch keine weiteren Antworten. Ich sah sie mir dafür jetzt etwas genauer an: eine Dusche hatte sie auch schon länger nicht mehr gesehen und ihre Kleidung schien aschon mehrfach die Rotation durchgemacht zu haben. Ihr Gesicht hatte aber etwas sanftmütiges, was mich faszinierte. ‚Musterung abgeschlossen?', fragte sie mich etwas zickig. Ich fühlte mich ertappt und wurde wahrscheinlich etwas rot im Gesicht. ‚Entschuldige. Ich versuche mir nur gerade ein Bild von dir zu machen. Und ja, ...