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Die Tänzerin
Datum: 17.10.2026, Kategorien: Schamsituation
Hallo, mein Name ist Ina, ich bin 23 Jahre alt und freue mich dass ich mein Hobby, das Tanzen zum Beruf machen konnte. Meine Eltern wollten allerdings dass ich vorher eine Ausbildung mache, zur Absicherung. Also bin ich Rechtsanwaltsgehilfin. Das Lokal in dem ich arbeite ist ein Speiselokal mit Bar und Unterhaltungsprogram. Die Gäste werden also einen ganzen Abend bespaßt. Es fängt an um 19:00 Uhr und endet um ca. 23:30 Uhr. Zwischen jeweils zwei Tänzen, von ja 10 Minuten Dauer, ist dann Satire und Schow. Das Tanzen beginnt im Kleid, dann so ab 20:30 mit Bikinioberteil-und Höschen mit Rock. Ab 22:00 Uhr in Dessous, dann kommt ein Magier und der letzte Tanz komplett nackt. Es ist jeweils immer nur eine Tänzerin auf der Bühne. Ist wohl sonst auch zu teuer. Für einen 10 Minuten Tanz im Kleid oder Bikini bekommt das Mädchen je 50 Euro. Für den Dessous Tanz 150 Euro und nackt gibt es 200 Euro. Dessous oder nackt hat mir mein Freund allerdings verboten. Obwohl ich mir nicht gern etwas vorschreiben lasse, akzeptiere ich seinen Wunsch. Jetzt nach der Trennung von meinem Freund möchte ich doch etwas mehr machen, nicht nur wegen dem Geld. Ich habe mir mal den Slip und BH einer Kollegin angezogen und man sieht fast nichts. Etwas schimmern die Brustwarzen durch und der kleine Streifen Schamhaar, der bei mir noch steht. Von den Schamlippen sieht man im Bikini nach dem Tanz sogar mehr als jetzt durchs Höschen. Also bin ich zum Manager und habe gefragt, ob ich auch noch ...
... zusätzlich Dessous Tanz machen kann. Das würde nicht gehen, da ist schon mit Reserve alles voll. Aber die eine der Kolleginnen die Nackt tanzt möchte gern raus und etwas anderes machen. Erstmal musste ich schlucken und habe mir Bedenkzeit ausgebeten. Nachdem ich mir den Tanz angesehen habe, habe ich am nächsten Tag zu gesagt. Jetzt hatte ich eine Woche Zeit mir eine Choreografie auszudenken. In meiner Wohnung habe ich kräftig geübt und am nächsten Mittwoch durfte ich dann (im Traingszeug) auf der Bühne vortanzen. Mit der Choreografin und dem Manager sind wir dann in sein Büro. Ihm hat es gefallen, er könnte sich vorstellen dass ich den Nackttanz übernehme. Die Choreografin wollte mich allerdings nackt sehen und ich sollte ein paar Tanzschritte machen. In einer Ecke habe ich mich dann ausgezogen und solange getanzt bis Sie Halt gesagt hat. Auch nackt hat es Ihr gefallen, allerdings hat Sie darauf bestanden, dass ich die letzten Schamhaare auch noch rasieren sollte, sieht besser aus. Beim Tanzen sollte ich aufpassen, nicht „zu tiefe Einblicke“ zu gewähren. Was nicht bedeutet dass ich alles verdecken soll. Ich darf zeigen was ich möchte, mich bloß nicht selbst anfassen. Nachdem ich mich dann wieder angezogen hatte, habe ich den Vertrag unterschrieben. Zu meinen vier „normalen“ Auftritten kam also jetzt der nackte dazu und 200 Euro kamen hinzu. Anschließend haben wir dann noch alle in der Garderobe gefeiert. Die Kollegin die aus der Nacktnummer raus ist hat nicht so viel mit ...