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Die Tänzerin
Datum: 17.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... gefeiert, nicht weil Sie sauer ist, sondern schwanger. Jetzt wurde mir erst klar, dass alle die hier sind, auch die Bühnenhelfer und so weiter, mich ab nächste Woche jeden zweiten Abend nackt sehen werden. Am nächsten Morgen beim Duschen sind dann die letzten Harre an der Muschi abrasiert worden. Vor dem Spiegel der Schock. Ich sah untenrum aus wie ein kleines Mädchen. Dann der nächste Schock, wenn ich die Beine etwas auseinander genommen hatte, nur ganz leicht, dann war nichts mehr mit junges Mädchen. Die kleinen Schamlippen schauten hervor. Allerdings beim rumspringen vor dem Spiegel musste ich mir gestehen, schöne feste Titten hatte ich. Jeden Tag im Theater habe ich Tanzschritte geübt bis ich die etwa 10 Minuten Tanz Zeit voll hatte. Allerdings war ich nie nackt, weil es mir vor den ganzen Kollegen doch peinlich war. Jetzt, wo der Tag da war, dachte ich es wäre vielleicht doch gut wenn ich mindestens einmal nackt geübt hätte. Bei der Ankunft in der Garderobe habe ich ein weiteres Fach für mein Kostüm gesehen. Wir haben für jeden Auftritt ein Fach mit unserem Namen und der Uhrzeit. In dem Fach liegt alles was für den Auftritt benötigt wird. Die Garderobiere legt die Sachen sauber bereit und näht auch etwas wenn es nötig ist. In dem Fach für 22:45 Uhr waren nur ein paar Schuhe. Als ich die Garderobiere darauf angesprochen hatte, sagte Sie, mehr brauchst du doch nicht. Sie hatte Recht und ich dachte nur, 10 Minuten Mut und 200 Euro mehr. Der Abend lief ganz ...
... normal ab. Nach dem letzten Auftritt im Bikini habe ich dann alles ausgezogen und mir ein Tuch umgeworfen. Um 22:35 Uhr habe ich dann die Schuhe angezogen, das Tuch abgelegt und den Körper ganz eingepudert. Durch die Aufregung und die Anregung des Puderns waren meine Nippel steifer als sonst und die kleinen Schamlippen sagte Hallo! Ina bitte zur Bühne sagte der Inspizient. Also bin ich nackt wie ich war den Weg gegangen. Alle wünschten mir Toi, toi, toi. Am Bühnenaufgang stand ich dann mit den Helfern die die Requisiten vom Magier abbauen sollten. Sie haben unschuldig getan aber natürlich hat jeder geschaut. Durch die High Heels wurden meine Brüste nach vorn gedrückt und die Brustwarzen waren für Sie auf Augenhöhe. Dann ging es raus auf die Bühne. Es gab viel Applaus, was mir Mut machte. Durch die hellen Scheinwerfer konnte ich zum Glück nicht sehen, wie viele Leute im Publikum waren. Zu Anfang habe ich noch sehr langsam getanzt, immer darauf bedacht, nicht zu tiefe Einblicke zu gewähren. Ich habe dann immer schnellere Schrittfolgen gemacht, bis mir dann irgendwann die Brüste weh getan haben. So ganz ohne Halt merkte ich das auf und ab schon ganz schön. Als Abschluss machte ich dann einen Spagat am Bühnenrand. Dabei konnte ich fühlen, wie meine Muschi Lippen den Bühnenboden berührt haben. Die Musik war aus und ich bin aufgestanden, zwei Schritte zurück gegangen und habe mich verbeugt. Da konnte ich dann sehen, dass die Abdrücke meiner Muschi im Licht schimmerten. Das war ...