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Irrungen
Datum: 17.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... Ausbleiben eines Kindes gab, zu mindestens keine körperlichen. Es dauerte lange, bis wir wieder zusammenfanden und auch unser Sex wieder das Niveau wie vor der Krise erreichte. Kurz nach unserem fünften Hochzeitstag wurde der Sex mit Ilona kurzzeitig wild und sehr fordernd. Sie verführte mich zu allen möglichen Zeiten und oft auch nur zu einem Quickie. Dann war mit einem Mal der Ofen aus. Ilona hatte keine Lust oder sie unpässlich oder, oder. Darauf angesprochen kamen nur Ausreden. Und das ging nun schon 5 Monate so. In mir keimte ein Verdacht und ich sprach sie direkt darauf an. "Ilona, sei mir bitte nicht böse, aber für mich ist es unnormal, dass du seit nunmehr fast 5 Monaten nicht mehr mit mir schläfst, ja nicht mal mehr mit mir kuscheln, schmusen willst. Sag, hast du einen Liebhaber? Bist du in einen anderen Mann verliebt, willst du mich verlassen? Bitte sei ehrlich zu mir." Sie rastete bald aus und beschimpfte mich und versicherte immer wieder, dass sie nur mich liebe. "Ich glaube dir nicht ganz. Seit der neue Chef angefangen hat, bist du wie ausgewechselt. Immer öfter Überstunden und Wochenendeinsätze. Schatz, wenn es so ist, sei ehrlich. Es würde mich schwer treffen, aber besser als diese Zweifel und Ängste." Obwohl sie bei der Nennung ihres neuen Chefs kurz zusammen zuckte, meinte sie, dass es alles Hirngespinste seien. Zwei Tage später teilte sie mir so nebenbei mit, dass sie über das Wochenende zu einem Seminar in die Landeshauptstadt müsse ...
... und schon Freitag gleich nach Feierabend los müsse. Ich sah sie an und meinte. "So, so, na du wirst schon wissen, was gut für dich ist. Hoffentlich ist es auch gut für uns." Ihren Wutanfall spare ich mir. Jetzt war ich mir fast sicher, dass sie einen Liebhaber hat. Es beruhigte mich auch nicht, als sie mir die Seminarunterlagen vor die Füße warf. Am Donnerstag rief mich der ärztliche Direktor der Klinik zu sich und eröffnete mir gemeinsam mit dem kaufmännisches Leiter, dass es bei unserer Schwesterklinik in Magdeburg einen gravierenden Engpass bei Unfallchirurgen gib und ich daher für zunächst drei Monate dort eingesetzt werde. Sollte es mir dort gefallen und ich mich zu einer dauerhaften Veränderung entschließen, wäre dort ein wesentlicher Schritt auf der Karriereleiter im Konzern möglich. Ich sollte aber erst mal schauen. Eine Wohnung wäre für die drei Monate vorbereitet. Los sollte es in der kommenden Woche gehen. Da meine Frau, wie von ihr angekündigt, schon ab Freitag nicht mehr erreichbar sein wird, wollte ich sie kurz in Kenntnis setzen. Leider konnte ich sie telefonisch nicht erreichen, da sie angeblich in einer wichtigen Besprechung sei. Also schnell zur Kreisverwaltung gefahren und bei ihr vorbeigeschaut. Und dann diese Bilder und Erkenntnisse. Soweit war ich mit meiner Rückschau gekommen und dann legte ich für mich fest, wie ich weiter vorgehen werde. Zunächst würde ich nach Magdeburg gehen und wenn es nicht ganz schlimm ist, dort eine dauerhafte ...