-
Sigrid - Das Leben ist nie fair Teil 2
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Verführung
... öffnete. Ich schob ihr meinen harten Schwanz in die Gesichtsfotze und fickte drauf los bis sie keine Luft bekam und den Kopf wegdrehe wollte. So begab ich mich zwischen ihre gespreizten und gefesselten Beine und rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Sie schrie auf, als ich in ihr an der Gebärmutter anstieß und mich dagegen presste. Ihre Augen öffneten sich weit wie auch ihr Mund als sich der Muttermund weitete und mich eindringen ließ. Schon lange hatte ich sie nicht mehr so tief gefickt und so bekam sie sofort einen riesen Orgasmus, der zuckend durch ihren ganzen Körper verlief und sie ihren Kopf auf den Tisch zurücklegte um hechelnd zu atmen. Meine Eichel steckt nun in einem engen Durchgang und auch ich kam, als ihre Möse meinen Schaft massierte. Mein Sperma spritzte ich dorthin, wo es früher zu einer sicheren Schwangerschaft geführt hätte und sie stöhnte und genoss das Gefühl, wie sich mein warmes Sperma in ihr ausbreitete. Ich wartet in ihr bis mein Orgasmus sich erledigt hatte und mein Schwanz langsam schrumpfte und aus ihr herausglitt. Dann machte ich weiter Bilder von ihr, ehe ich sie losband und sie mich kopfschüttelnd ansah. Dann klingelte es an der Türe und sie fuhr erschrocken zusammen. An dem Küchenfenster hinaussehend, erkannte ich den Postboten mit einem Paket. Ich zog mein Hose hoch und ging zur Haustüre und nahm das Paket entgegen, während Sigrid stocksteif auf dem Tisch lag, geschockt davon dass ich die Haustüre geöffnet ...
... hatte und man sie eventuell nackt auf dem Tisch hätte sehen können... Aber die Postbotin hatte bestimmt nichts gesehen, und sie war auch zu beschäftigt mit all den Briefen in ihrer Hand als so genau in den dunkleren Bereich des Hauses zu sehen. Mit dem Paket ging ich zurück und Sigrid setzte sich auf dem Tisch auf, schaute sich um und sah den nassen Tisch, was sie mit einem Kopfschütteln quittierte. Dann schloss sie ihre Beine und stöhnte erneut leise auf, den ihre Möse war noch immer geschwollen und sie spürte jede Berührung des Kitzlers durch ihre Schamlippen extrem. Aufstehen wollend klappte sie zusammen, da ihre Beine sie noch nicht wieder trugen, so klappte sie zusammen und kniete sie auf dem Boden, wo ebenfalls ihr Saft eine Pfütze gebildet hatte. Sie raffte sich auf, torkelte in den Abstellraum neben der Küche und holte Putzzeug hervor mit dem sie erst den Tisch und dann die Pfütze auf dem Boden aufwischte während ich sie dabei filmte, was sie nicht bemerkte. Dann trocknete sie sich auch mit einem Tuch ab und kam auf mich zu. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns. Ich massierte ihren Hintern, der noch immer meine Schläge von vorhin spürte und sie so zum leisen Stöhne brachte. Dann schaute ich auf die Uhr an der Wohnzimmer wand und machte sie auf die Zeit aufmerksam und sie schluckte, bald würden die ersten beiden aus der Schule kommen und sie war nackt und die Wohnung hatte noch genug Zeichen für unser Treiben. Schnell verabschiedete sie mich und ...