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Liebe Diebe hällt man fest
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch
... ausgelaufen war. So konnten wir uns zu den Nudeln begeben wobei Kathi und Chris auch sehr atemlos waren, sie hatten das kochende Nudelwasser auch für einen kurzen Fick auf der Arbeitsplatte genutzt. Beim Abendessen war Kathi unzufrieden. "Mama, heute am See warst du ja unmöglich. Du hast dich richtig zur Schau gestellt ohne Oberteil. Die Jungs haben dir die ganze Zeit auf die Titten gestiert." "Ich hatte Lust darauf und es ist ja genug da zum Schauen. Gut schaue ich doch auch noch aus, trotz der Größe hängt oder hüpft da nichts. Du hast für dein Alter aber auch eine bemerkenswerte Figur und eine ansehnliche Oberweite. Sei nicht so prüde, sei auch etwas sexy und gönne mir doch den Spaß." "Ich will nur verhindern, dass dich alle als Freiwild ansehen..." "Da werde ich schon auf deine Mama aufpassen.", warf ich ein. "Morgen früh muss ich dich zur Klinik bringen und nach der Schicht wieder abholen. Freust du dich wieder auf deinen Job?" "Ja, sehr, besonders die Entbindungen." Wir gingen früh zu Bett, da Ludmilla eine 12-Stunden-Schicht bevorstand. Mit dem früh Schlafen war dann aber doch nichts. Ich sollte ihre Titten ficken und sie ordentlich mit Sperma einsauen. Dann leckte ich sie noch ausgiebig bis zu 2 Höhepunkten und dann waren wir beide so geil aufeinander, dass wir uns in verschiedenen Stellungen erfüllend vereinigten. Ludmilla war rundum mit Sperma bekleckert und lief aus. Das war so richtig nach ihrem Geschmack, durchgevögelt und vollgeschmiert. ...
... Dann konnten wir endlich einschlafen. Der Morgen war etwas chaotisch, da Ludmillas Schicht schon um 6 Uhr begann und wir eine knappe halbe Stunde Fahrzeit hatten. Das größte Problem war, was sie anziehen sollte, letztendlich gewann ein leichtes Sommerkleid und ihre Sneaker. "Jetzt sei mal nicht so aufgeregt, auf der Station ist sicher niemand, der Kinder unter Granatbeschuss auf die Welt gebracht hat. Und wenn du dein Kleidchen unten lässt, gibt es auch keinen Ärger, weil du deinen Slip vergessen hast." "Das ist dir heute natürlich in dem Durcheinander aufgefallen. War wieder klar, aber ich werde ganz brav sein." "Dann hole ich dich heute Abend wieder ab, Viel Erfolg." Nachdem ich Ludmilla abgesetzt hatte, fuhr ich direkt zur Firma korrigierte den Einsatzplan für die Monteure, da es immer wieder zu überraschenden Krankmeldungen kam. Alle wunderten sich, dass ich so früh im Büro war. Nach Feierabend kaufte ich noch schnell im Supermarkt ein und wartete dann pünktlich am Personaleingang. Als Ludmilla das Gebäude verließ, strahlte sie wie ein Honigkuchenpferd. Sie hatte eine total aufgeräumte Stimmung, fiel mir an den Hals, knutschte mich ab und erzählte was heute vorgefallen war. Es sprudelte nur so aus ihr heraus. Sie war auf zwei Stationen eingesetzt, der Gynäkologie und der Entbindungsstation. In der Gynäkologie hatte sie normale Patientinnen für Untersuchungen und Behandlungen. Die Entbindungsstation gefiel ihr besser, da sie die werdenden Mütter die ganze ...