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Liebe Diebe hällt man fest
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch
... Zeit von der Station zum Kreißsaal und nach der Entbindung auf die Station begleiten konnte. Heute hatte sie einem kleinen Mädchen auf die Welt geholfen. "Es war so toll endlich mal wieder ein Neugeborenes im Arm zu halten ohne den Krieg im Hintergrund. Der Mutter geht es auch blendend. Auf der Station arbeite ich mit einer älteren Kinderärztin zusammen, die die Kinder untersucht und impft. Ich bringe die Kleinen dann zur Mutter und helfe, wenn es Schwierigkeiten beim Stillen gibt oder sonstige Probleme gibt. Sie sind alle dort sehr nett und sie haben mir früh gleich einen Kittel verpasst mit meinem Namensschild, das mich als Ärztin ausweist. Auf der Station arbeitet auch eine Schwester, die auch aus der Ukraine geflohen ist, sie stammt aus Mariupol. Es ist anstrengend, aber es macht mich glücklich." Daheim wurden wir schon von den Kindern erwartet und beim Abendessen musste Ludmilla ausgiebig berichten. Die Kinder hatten eine riesige Pizza gemacht und gut belegt. "Kommt ihr beiden früh zurecht, wenn ich euch das Frühstück schon richte?" "Das funktioniert prima, wir dürfen nur nicht trödeln oder unter der Dusche vögeln vor der Schule." Chris grinste breit. "Mama, dein Auftritt am See gestern hat schon die Runde gemacht, alle Mädels wollen so werden wie du und die Kerle wollen dich - du weißt schon was." "Ich werde nicht anfangen mich zu verstecken, aber ich will heute auch noch, aber dafür habe ich meinen Kuschelbären, der es mir ganz liebevoll ...
... besorgt." Ludmilla konnte es kaum erwarten und legte ihr Kleid schon ab. "Mama, hast du nie einen Slip an?" "Es ist noch viel zu warm und unter dem Kleid ist es nicht nötig." "Dann hat Papa doch ständig einen Harten, wenn du in seiner Nähe bist." Wir räumten noch zusammen auf und verdrückten uns dann ins Bett. Ludmilla drückte sich in Löffelchen-Stellung an mich und nahm meine Erektion leicht in sich auf. Es wurde eine zärtliche Vereinigung mit vielen Streicheleinheiten für ihre Brüste. Wir hatten einen gemeinsamen Abgang und so konnten wir aneinander gekuschelt schlafen. Die Woche lief gut und am Donnerstag rief mich der Chefarzt an. Ich bestätigte ihm den Beginn der Bauarbeiten nach unserem Ferienende und er zeigte sich begeistert von Ludmillas Fähigkeiten, sogar Kaiserschnitte kann sie selbständig durchführen. "Wir haben ein riesiges Glück jetzt wieder eine Ärztin auf der Station zu haben und die Patientinnen lieben sie. Wir sind sehr zufrieden und haben den Lahmärschen auf dem Amt in den Hintern getreten, damit sie die Anerkennung ihres Doktortitels und die Arbeitserlaubnis noch hin bekommen, wir brauchen Ludmilla dringend." Sie brauchte mich am Abend auch dringend für einen wilden Analsex, entsprechend müde waren wir als der Wecker seinen Dienst tat. Am Freitag wurde Ludmilla noch mal zur Klinikleitung gebeten und auch der Chefarzt war anwesend. Er hatte gewaltig beim Amt angeschoben sodass er ihr ihre Vorläufige Anerkennung als Ärztin und ihre vorläufige ...