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Die erste große Liebe meines Lebens
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Schamsituation
hier die Geschichte wie es mir damals ging, mit den ganzen neuen Gefühlen und so….. Ich arbeitete damals in einer Einrichtung für Menschen mit Handicap und bauten dort Musikinstrumente die auch zu Therapie Zwecken verwendet wurden. Viel Spaß beim Lesen Ich habe meine Anne an einem schönen Frühlingstag kennen gelernt als ich mit meinem Chef die Holzinventur gemacht habe. Als wir uns gerade zur Pause vor der Alten Scheune hingesetzt hatten, kam sie angelaufen, es hatte mich komplett erwischt. Da ich nicht in der Lage war mich zu artikulieren, übernahm mein Chef, sichtlich amüsiert von meiner Mimik, die Konversation mit Ihr und beantwortete ihre Frage. Sie hatte wohl rausbekommen was wir machen und fragte nach einem Praktikum bei uns. Ich war derweil dabei sie zu beobachten. Sie hatte lange lockige blonde Haare und ihre Augenbrauen waren deutlich dunkler abgesetzt, ihr Gesicht strahlte Jugendliche Leichtigkeit aus und war weich und wunderschön . Klingt irgendwie kitschig, aber damals war ich im Weichzeichner Modus unterwegs. Sie trug eine Jeans und ein typisches blaues Fischerhemd von der Küste, mit hellen Streifen im Stoff. Größe war ungefähr 1,70 m. Sie hatte eine tolle Figur. Ihre Brüste wahren, was man unter dem Hemd so erahnen konnte, eher klein und saßen hoch an. Später war ich ihnen regelrecht verfallen, dazu aber später mehr in einer anderen Erzählung. Mein Chef hatte sie für Nächte Woche zu einer Besichtigung in die Werkstatt eingeladen, was Sie ...
... sichtlich freute und ich Ihr Lächeln genießen konnte. Auf dem Heimweg machte sich mein Chef über mich lustig weil ich so neben mir gestanden hatte, Als ein Fahrrad vor uns auftauchte und wir sie wiedererkannten. "Das ist doch?" „Ja das ist sie!“ sagte ich. Mein Chef meinte: „ Soll ich ein wenig hinter ihr herfahren damit Du noch ein bisschen genießen kannst?“ Ich boxte ihn kurz ans Bein und er fing an zu lachen. „ Oh man Dich hat es ja mächtig erwischt“ Mein Kopf war feuerrot und ich schämte mich, weil er mich voll erwischt hatte. Dann kam ein ruhiges Wochenende und der Montag war auf einmal da und ich bin mit einem ganz flauen Gefühl an die Arbeit gefahren. Sie Kam so gegen 10:00Uhr bei uns in die Werkstatt während ich gerade einem Mitarbeiter einen Arbeitsschritt erklärte. „Hallo ich bin die Anne, wir hatten für heute einen Termin.“ Ich sah sie aus einiger Entfernung an und dachte nur so,: "Anne was ein toller Name, nur vier Buchstaben lang und doch so schön und passend." Da war sie wieder die Watte in meinem Kopf und der Knoten in meinem Magen, zog sich noch mehr zusammen. Mein Chef: „Hallo Anne und herzlich willkommen bei uns in der Werkstatt. Ich hab gleich noch einen Termin, aber Daniel führt Dich rum und zeigt Dir alles“ Mit diesen Worten verabschiedete sich mein Chef und ich hatte einen Kloß im Hals stecken. „Schlungs“ „Hallo Anne“ kam es mir etwas krächzend aus der Kehle. „Ich bin der Daniel und zeig Dir unsere ...