1. Die erste große Liebe meines Lebens


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Werkstatt und stelle Dich allen vor“
    
    „Hallo Daniel, danke aber wir kennen uns ja schon von der Scheune im Wullen.“
    
    Ich grübelte einen Moment lang.
    
    „Dein Chef hat uns Vorgestellt, aber Dir ging es da wohl nicht so gut.“
    
    „Ach ja, kann sein, da war ich gedanklich wohl woanders.“
    
    „ Ja das Gefühl kenne ich.“und sie kicherte kurz.
    
    Wenn sie wüsste, wo ich in meinen Gedanken vor drei Tagen war, hätte sie mich als Spanner abgestempelt.
    
    „Na dann legen wir mal los, hier stehen wir im Bankraum wo die Instrumente mit der Hand bearbeitet werden, also Raspeln, feilen und Schleifen. Hier hinten steht unsere große Presse wo die Korpusse verleimt werden.“
    
    So schlenderten wir durch die Werkstatt zeigte Ihr alles und beantwortete ihre Fragen.
    
    Der Rest wunderte sich nur warum Daniel heute so komisch und so nervös ist.
    
    Als ich ihr ein Arbeitsstück in die Hand gab hab ich leicht ihre Finger gestreift. Es fühlte sich an als hätte ein Blitz eingeschlagen.
    
    „ Oh Sorry“ sagte ich.
    
    „ Nein alles gut, ich finds toll wie Du mir alles erklärst. Bist Du immer so nervös?“
    
    „Äh, ……eher nicht.“
    
    Bevor sie ging habe ich Ihr noch unseren Verkaufsraum gezeigt
    
    und wir verabschiedeten uns.
    
    „Ist wirklich super bei Euch, das wird mir Spaß machen hier ein bisschen Zeit zu verbringen.“
    
    „Ja, bis Bald Anne und dann kannst Du Dich ja mal an einem Rohling versuchen. Tschüss.“
    
    Sie ging aus der Werkstatt und die ganze Anspannung viel von mir ab und ich hatte ein breites ...
    ... Grinsen im Gesicht.
    
    Da klopfte mir wer auf die Schulter und ich drehte mich um.
    
    Ehe ich es realisieren konnte küsste mich Anne kurz auf den Mund.
    
    „Du kannst ja doch entspannt sein, hihi.“ Und ein zweiter längerer Kuss berührte meine Lippen.
    
    Ich hatte die Augen geschlossen und langsam verließen ihre Lippen die meinen.
    
    „Danke Daniel“ flüsterte Sie mir ins Ohr, lief ganz schnell aus der Werkstatt und ließ einen über beide Ohren verliebten Daniel zurück, der immer noch verträumt da stand.
    
    Da der Verkaufsraum nur durch eine Fensterscheibe abgetrennt war hatten alle mitbekommen was gerade passiert war.
    
    nach ca. Einer halben stunde kam mein Chef wieder zur Türe rein.
    
    „Na, hab ich was verpasst?“
    
    Die Betreuten konnten sich nicht zurückhalten
    
    und sangen im Chor :
    
    „Daniel ist verliebt, Daniel ist verliebt“
    
    Mein Chef:
    
    „Naja das ging dann aber schnell mit der Vermittlung“
    
    Ich:
    
    „Wieso Vermittlung?“ Sah ich meinen Chef an.
    
    „Najaaa, vielleicht hatte ich schon etwas mehr Informationen über Anne. Sie hatte dich wohl bei einem vorherigen Besuch im Holzlager schon in Augenschein genommen und etwas rumgedruxst bis sie mich dann fragte wer du wohl bist.
    
    Das Interesse hat man ihr genauso wie Dir angesehen.“
    
    Ich dann mächtig sauer:
    
    „Und dann lässt Du mich hier so auflaufen, das glaube ich ja nicht“
    
    „Ich kann jetzt nicht behaupten das es keinen Spaß gemacht hat Euch Turtletauben zu verkuppeln.“
    
    Und alle hatten ihren Spaß mit mir.
    
    „Willst Du ...