1. 5.4. Ein ganz normaler erotischer Wochentag


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... Brustwarze, meine Zunge fährt über diesen großen, rauen Vorhof, spielt an ihrem Nippel. Leise stöhnt Luela auf. Ansporn, mich nun mit dem Mund der anderen Brust zu zuwenden. Mit den Fingern der rechten Hand spiele ich derweil weiter an ihrer linken Brust. Ich weiß wie sehr Luela auf diese Liebkosungen reagiert. Ihr Stöhnen wird lauter. Aber noch bin ich nicht am Ziel meiner Sehnsucht. Während ich nun auch mit der linken Hand zu ihrem Busen greife, beide mit meinen Händen reibe und massiere, rutsche ich weiter nach unten.
    
    Ein kurzer Halt auf ihrem Bauch, ein Stoß mit der Zunge in die tiefe, kleine Kuhle ihres Bauchnabels und Luela schreit auf. Wieder und wieder drücke ich meine Zunge fest in ihren Nabel. Ja, ich habe Luela fast so weit. Ich spüre das Zittern, die Wellen, die ihren Körper schütteln. Neben mir höre ich Bacary aufstöhnen. Ein kurzer Blick nach rechts. Lisa hat sich gedreht, sitzt auf Bacary und versenkt eben seinen inzwischen wieder harten Spender in ihrer Muschi. Ein Anblick, der mich noch mehr in Ekstase versetzt. Da, endlich liegt es vor mir, das Ziel meiner Wünsche. Luela weiß was ich vorhabe. Sie öffnet ihre Schenkel und zeigt mir ihre vor Nässe glänzende Muschi. Mit meinem ganzen Gesicht tauche ich in die zwischen den schwarzen Schamlippen dunkelrot leuchtende Spalte ein. Trunken vor Geilheit schiebe ich meine Nase durch die Furche, inhaliere den Duft und schmecke mit der Zunge den würzigen Geschmack von Lustsaft und Sperma. Sperma, welches eben noch ...
    ... Bacary im Übermaß hinterließ. Nie kann ich davon genug bekommen. Tief schiebe ich meine Zunge in Luelas heiße Grotte, lecke auch den letzten Tropfen der herrlichen Sahne unseres schwarzen Hengstes - so wie wir ihn liebevoll nennen - auf. Dankbar suche ich nun mit meiner Zunge ihren Kitzler. Intensiv, druckvoll traktiere ich ihn mit der Zunge und meinen Zähnen. Luela stöhnt, bäumt sich auf, ihre Scham pulsiert und ein Strom ihres Lustsaftes spritzt direkt in mein Gesicht. Lustvoll lecke ich diesen gern wieder auf.
    
    Neben uns im Bett ritt Lisa wohl über die letzte Hürde, ein letzter stöhnender Aufschrei, dann lässt sie sich nach vorn in die Arme von Bacary fallen. Liebevoll fängt er sie auf und unter Küssen stammelt er "Oh meine weiße Lady, meine Geliebte, wie gern würde ich auch dir noch ein Baby machen".
    
    Luela, inzwischen wieder zu Atem, schimpfte lachend mit ihm "Das könnte dir wohl gefallen. Vater unsere Tochter Amlamé, dann Vater der Tochter Beate mit Hanna, ein weiteres Kind mit mir und nun auch noch ein Kind mit Lisa". Mit einem treuherzigen Augenaufschlag konterte er "Aber Horst hat doch auch nicht nur eine Tochter mit seiner Frau Hanna, sondern auch eine mit Lisa und einen Sohn mit dir, meiner geliebten Frau. Und vielleicht wird er ja auch noch der Vater deines nächsten Kindes, wenn er so fleißig bei der Zeugung mit helfen darf."
    
    Lisa küsste ihn zärtlich "Du hast ja Recht. Gern würde ich auch ein so süßes, dunkelhäutiges Kind mit dir haben, aber ich bin über 40. ...
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