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5.4. Ein ganz normaler erotischer Wochentag
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Partnertausch,
... Meine Uhr ist abgelaufen. Aber da ist ja noch unsere Hanna, die vielleicht noch ein Kind von dir bekommt." Lachend protestierte ich, "Danke, so sehr ich auch meine dunkelhäutige Tochter Beate liebe, aber zwei Töchter reichen mir". Lisa sah mich liebevoll an, "Meine liebe Hanna, du hast nicht protestiert, dass dein Horst weiterhin Sex mit Luela hat, obwohl sie die Pille nicht mehr nimmt. Da ist es doch fair, sollte Luela ein Mischlingskind bekommen, dass du dann wieder Mutter eines Kindes von Bacary wirst." Entgeistert starrte ich Lisa an. Das hatten sich meine Lieben aber fein ausgedacht. Aber könnte ich da wirklich nein sagen, wo ich tagtäglich die Freuden mit Bacary genoss? Verwirrt schossen mir die Gedanken durch den Kopf. Noch hatte Luela ihre Antibabypille nicht abgesetzt. Noch konnte ich von meinen Mann verlangen, bei Luela dann ein Kondom zu benutzen. Sollte ich wirklich diese wunderbare Freundschaft mit Luela und Bacary damit belasten? Sollte ich Luela sagen, dass ich nicht wollte, dass sie ein Kind von Horst bekommt? Luela, die noch in meinen Armen lag? Nein, nein, das konnte ich ihr nicht antun. Vielleicht würden ja auch Bacarys Spermien die Sieger in diesem Wettlauf sein. Impulsiv drückte ich Luela fest an mich, "Oh meine liebste Luela, ich verspreche es dir, bekommst du ein Kind von Horst, dann setze ich meine Pille ab und bis zu meiner Empfängnis darf nur dein Mann ohne Kondom mit mir Sex haben." Luela hatte Tränen der Rührung in den Augen. Ein zärtlicher ...
... Kuss, ein leises Flüstern, "du machst mich so glücklich". "Warum, weil ich bereit bin, von deinem Mann ein weiteres Kind zu bekommen?" "Nein weil du mir damit deine Liebe zeigst. Aber das musst du nicht. Ich bin noch so jung, ich möchte die Kinder bekommen." "Die Kinder, gleich mehrere?", sah ich sie fragend und lachend an. "Mindestens noch eins von Bacary und eins von Horst, damit ich für immer mich euch verbunden bin". "Oh meine liebe Luela, du bist mit uns verbunden, ich liebe dich", kam es plötzlich über meine Lippen. In diesem Augenblick wurde mir bewusst, ich liebte sie wirklich. Liebte sie so wie Horst und Lisa. Wieder versank ich mit einem zärtlichen Kuss in ihren Armen. Da ließ sich Lisa vernehmen, "Muss ich jetzt eifersüchtig werden?" Lachend drehte ich meinen Kopf zu Lisa, "Aber dich liebe ich doch auch". Und schon lagen wir uns zu Dritt in den Armen, küssten und liebkosten uns. "Was ist mit mir?", meldete sich Bacary. Alle drei lachten wir und Luela fand die treffende Antwort. "Du bist unser schwarzer Hahn und wir sind deine Hühner. Uns darfst du immer und überall bespringen." Lachend suchten wir gemeinsam unser Bad auf. In der 2 x 2 Meter großen Duschkabine finden wir gemeinsam Platz. Gegenseitig seiften wir uns ein. Die Folge ist, die Erregung stieg erneut. Während ich die Gleitcreme auf Luelas Körper verteilte, mit den Händen über ihren Busen, ihren Bauch und über ihre Muschi gleite, verteilte Lisa das Duschgel über meinen Körper. Kein Wunder, dass unserem ...