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SamAnthas Rückkehr Kap. 30
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- „Immerhin können wir euch anhand eurer Kleidung unterscheiden" stellte Julia nach der üblichen Begrüßung fest. „Wie fühlt es sich denn an, wie jemand anderes auszusehen?" „Das werdet ihr doch in Kürze auch erfahren" erwiderte Chrissy gelangweilt. „Ich bin wirklich neugierig darauf" begeisterte sich Lisa. Dann machten wir uns auf den Weg zu Karin. Diese erwartete uns bereits und begrüßte uns freundlich. Wir stießen bei einem vorbereiteten Sektempfang auf ihre Vorführung an. „Zu eurer Kenntnis... ich habe ein paar nette Herren zusammengetrommelt, die mich gleich bei der Vorführung... also... unterstützen..., also ‚flippern' werden... den Rest könnt ihr euch denken. Vorher werde ich euch natürlich die Funktionsweise ausführlich erläutern. Wer möchte, kann dann auch testweise meinen Platz einnehmen. Aber am besten, ihr schaut es euch erst einmal in Ruhe an. Wollen wir dann...?" Sie wies mit der Hand auf die geschlossene Tür eines weiteren Raums. In dessen Mitte stand ein überdimensionaler Flipper, wie man ihn aus früheren Zeiten kannte, als diese Geräte noch in Kneipen oder Spielhallen standen. Dieses Teil hier war allerdings reichlich modifiziert worden. Nicht nur die Erscheinung war moderner, sondern alle Anzeigen waren digital und in ...
... wurden in höchster Auflösung wiedergegeben. Die senkrecht nach oben stehende Tafel zeigte auch weiterhin die Punktezahl für maximal vier Spieler an. Jetzt erklärte Karin aber die wesentliche Veränderung: der Tisch, in denen die Kugeln rollten, hatte einen doppelten Boden. Sie klappte den Tisch hoch, darunter verbarg sich eine Polsterung, in der sie gleich liegen würde. Dann würde der Tisch wieder heruntergeklappt und eine elektronische Steuerung würde nach der Verriegelung die Kugeln zum Spielen freigeben, nachdem der Spieler mit Scheinen oder EC- Karte bezahlt hatte. Ihre Beine würden gespreizt und vorne, da wo der Einwurf für Münzgeld ursprünglich war, ihre Möse frei zugänglich präsentieren. Der Spieler konnte also die darin befindliche Person ficken, während er gleichzeitig mit den Kugeln um Punkte kämpfte. Sinnvollerweise war der Tisch über zwei Knöpfe an der Seite elektrisch höhenverstellbar. Ein weiterer Clou war die Zeitüberwachung. Nachdem der Spieler seine Kugeln oder sein Spielgeld aufgebraucht hatte, zeigte eine Anzeige oben im Feld einen Countdown von fünf Sekunden an, in dem der Spieler sich zurückziehen konnte. Dann schloss sich vorne die Öffnung des Zugangs, die Liege wurde zeitgleich automatisch einige Zentimeter nach innen zurückgefahren und die darauf liegende Person war somit nicht mehr erreichbar. „Bekommt man da drin nicht Platzangst?" fragte die vorsichtige Julia. „Das ist Gewohnheitssache. Aber da ja fast alles aus Plexiglas besteht, hat man ...