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SamAnthas Rückkehr Kap. 30
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Fetisch
... Hintergrund war ein junger Mann damit beschäftigt, das Gerät zu reinigen und hatte es in eine Art Standby- Modus versetzt. Karin fuhr fort. „Wieder habe ich es intensiv genossen, von den drei Typen so richtig gevögelt zu werden. Und noch mehr angemacht hat es mich, dass ihr dabei zugesehen habt. Falls jemand von euch es testen möchte..." sie wies mit der Hand auf den Flippertisch „...kann es gerne jetzt machen. Es ist frisch gereinigt und einsatzbereit. Ebenso wie die Herren im Nebenzimmer." Eigentlich kribbelte es bei dem Gedanken in mir. Ich war schließlich dauergeil. Aber andererseits war es wie mit den Zuschauern einer Fernsehshow in der ersten Reihe. Sobald der auf der Bühne agierende eine Frage an diese Zuschauer richtete oder gar jemanden auf die Bühne holen wollte, mussten gerade alle ihre wie von Geisterhand geöffneten Schnürsenkel zubinden. „Okay... keine Reaktion? Dann überlegt es euch halt... wir sind ja noch ein bisschen hier, hoffe ich" und vor sich hin murmelnd fügte sie hinzu „... allerdings bin ich echt gespannt, wie das dann auf der Messe laufen soll..." Der junge Mann, der gerade das Gerät gereinigt hatte, stellte eine Kanne Kaffee und eine entsprechende Menge Tassen auf den Tisch. „Ihr bedient euch selbst..." grinste er in die Runde. Ich nickte und hätte es wirklich sehr gerne getan, beließ es aber dann bei einem Kaffee. Diese Dinger rumorten ohne Unterlass in meinem Unterleib. „Was machen wir denn nun im Hinblick auf die Messe? ...
... Stellen wir das Gerät nun aus und präsentieren wir es oder nicht? Dann wäre das doch hier die ideale Chance, es zu testen" warf ich ein und durchbrach das Schweigen. Chrissys Augen blitzten mich an. „Na los... worauf wartest du?" ‚Das nennt sich wohl klassisches Eigentor' dachte ich. Kneifen kam aber nicht in Frage. „Ich wollte euch halt den Vortritt lassen, aber gut... dann bin ich die Erste. Los geht's." „Na also..." frohlockte Karin. „Mutige vor. Willst du dein Kleid ablegen? Könnte störend sein." „Ja eigentlich... kein Problem... aber..." „Aber?" sie schaute fragend. „Nun, ich habe gerade Milchtitten. Da würde ich dir vermutlich alles versauen." „Stimmt, nicht gut. Aber meine Jungs hier würden es sicher begrüßen, deine Titten beim Ficken schaukeln zu sehen." „Na dann, verschieben wir es halt." „Schade. Jemand anderes mutig?" „Ich schlage dann mal Chrissy vor. Sie will bestimmt..." schoss es aus mir heraus. „Dann kann ich wohl nicht anders." Chrissy stand auf und ich half ihr, sich aus dem Latexshirt zu befreien. Dann halfen wir ihr beim Einstieg in den Flippertisch. Auch sie setzte sich zunächst auf die Kante. „Unbeweglich?" fragte Karin und grinste sie an. „Ja sicher. Wenn schon, denn schon..." sagte sie selbstsicher. Vor unseren Augen dosierte Karin die Menge, wie sie sagte, ebenfalls für rund eine Stunde. „So- wenn du das ausgetrunken hast, die Beine seitlich in die Öffnungen und den Körper so gut es geht in die Form, vor ...