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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... wirklich gut gehalten. Ihm scheint gefallen zu haben, was er gesehen hat." "Ja, das war nicht zu übersehen." Sie lachten. Nur Jutta und Sabine sah man an ihren roten Gesichtern an, dass sie etwas peinlich berührt waren. Schließlich kam es nicht oft vor, dass ihnen ein junger Mann mit einer enganliegenden Badehose und mit einer sehr deutlich sichtbaren Erektion gegenüberstand. Aber Susanne kannte sie gut genug, um zu wissen, dass sie insgeheim doch ihre Freude an dem Anblick hatten, der sich ihnen geboten hatte. Sie konnten oder wollten sowas aber nicht so offen zeigen -- da waren sie wie Susanne. Danach schien das Thema erst einmal abgehakt zu sein. Sie redeten noch etwas über ihre Pläne für den kommenden Monat, über den demnächst anstehenden Geburtstag von Sabine, und über ihren Zeichenkurs. Zuletzt hatten sie Portraits gezeichnet -- jetzt waren sie gespannt auf den neuen Themenbereich. Schließlich war es an der Zeit, den Abend ausklingen zu lassen. Nur Petra und Susanne blieben zurück und genehmigten sich noch ein letztes Glas Wein. Nachdem beide einige Minuten schweigend ihren Gedanken nachgingen, brach es aus Susanne heraus. "Ich wollte das vorhin nicht vor allen erzählen.... es ist noch mehr mit Herrn Gebhardt passiert." Petra sah sie an und wartete gespannt. "Ich weiß auch nicht.... als ich ihm das erste Mal zusah, hat mich das sehr erregt. Wie er so nackt da saß, seinen steifen Penis in der Hand..... das hat mir gefallen. Ich wollte das öfter sehen. Und deshalb ...
... habe ich ihn ein paar Tage später einfach gefragt, ob ich ihm mal dabei zusehen darf." Sie machte eine Pause. Petra sagte nichts; sie schien ihr Verhalten nicht zu verurteilen. "Er hat zugestimmt, und seitdem besuche ich ihn ein- bis zweimal in der Woche." Petra brauchte ein paar Sekunden, um zu verstehen, was genau sie meinte. "Du meinst, Du besuchst ihn und schaust ihm zu.... bis zum Höhepunkt?" "Ja, ich sehe ihm zu, bis er einen Samenerguss hat. Das ist wirklich ein Anblick, den ich schon sehr lange nicht mehr hatte. Sein steinharter Penis, seine dicke Eichel, sein Stöhnen, sein Ejakulat.... oh, er hat so viel Sperma. Das alles erregt mich schon sehr. Nachdem ich ihm zugesehen habe, bin ich meistens schon feucht und beschäftige mich im Bett noch ein bisschen mit meinem Dildo." Obwohl Susanne und Petra sehr vertraut miteinander waren, fiel es ihr nicht leicht, so offen und direkt mit ihr zu reden. Es konnte nur der Wein daran schuld sein, dass sie es jetzt tat. Susanne fuhr fort. "Und, Petra, diese pornografischen Internetseiten, die sich Herr Gebhardt dabei anschaut.... ich habe so etwas noch nie gesehen. Ich hatte nie Interesse an Pornos. Aber ich muss gestehen: das, was sich Herr Gebhardt so ansieht, ist sehr interessant. Obszön und schmutzig, aber interessant. Was manche Frauen dort mit sich machen lassen.... einiges davon sollte ich eigentlich abstoßend finden -- stattdessen gefällt es mir irgendwie. Es fasziniert mich." "Was denn zum Beispiel?" "Zum ...