-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... verbringen, etwas mit ihr zu unternehmen und sie richtig kennenzulernen. Ich war auch weder cool, noch hatte ich interessante Hobbys, mit denen ich bei Mädchen punkten konnte. Meine spärliche Freizeit verbrachte ich damit, mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera, die mir meine Eltern zum 18. Geburtstag geschenkt hatten, zu fotografieren. Nur Anja, eine Kommilitonin, mit der ich mich sehr gut verstand und öfters gemeinsam lernte, konnte meine Begeisterung für die Fotografie einigermaßen verstehen. Leider spielte sie in einer anderen Liga (so empfand ich es zumindest), und ich wollte mich nicht lächerlich machen, in dem ich Interesse an ihr signalisierte. Unsere Gespräche drehten sich auch meist um unser Studium; viel Privates wusste ich nicht von ihr. Wahrscheinlich hatte sie sowieso einen Freund, und ich war längst in der Friendzone gelandet. Aber sie schien mich zu mögen und zu mir zu halten, auch wenn ihre Freundinnen ein wenig auf mich herabsahen. Doch natürlich war der Sexualtrieb schon ab dem 16. Lebensjahr voll da, und nach der ganzen heimlichen Selbstbefriedigung im Elternhaus wurde es spätestens im Studium für mich zur Gewohnheit, mehrmals in der Woche am PC zu Pornos zu masturbieren. Es stellte sich heraus, dass ich Pornobilder bevorzugte, weil mich das künstliche Gestöhne, die "Handlung" und die dämlichen Dialoge von Pornofilmen ziemlich nervten. Nach einer Weile hatte ich meine favorisierten Internetseiten gefunden. Dort gab es wöchentlich neue Fotostrecken ...
... aller möglichen sexuellen Spielarten, die genug Raum für meine Fantasien ließen. Manchmal verbrachte ich dann bis zu zwei Stunden vor dem Computer - immer auf der Suche nach einer neuen, ganz besonderen Bilderserie, die meine Fantasie beflügelte und mich zum Abspritzen brachte. Ich benutzte dabei Gleitgel, um es länger genießen zu können. Und weil ich vermutete, dass es sich in einer nassen Muschi zumindest ähnlich anfühlen musste. Wenn ich onanierte und wusste, dass Frau Wörz außer Haus war, habe ich schonmal die Tür vom Wohnraum zur gemeinsamen Terrasse offengelassen. Das gab mir einen kleinen harmlosen Kick. In meiner Vorstellung konnte ich jederzeit erwischt werden (der Gedanke gefiel mir irgendwie), aber in der Realität konnte ja nichts passieren, wenn meine Vermieterin nicht da war. Ich wollte schließlich nicht in Schwierigkeiten geraten. Außerdem war die Terrasse von außen nicht einsehbar, weil das Haus am Stadtrand lag -- hinter der Hecke des Gartens begannen schon die Felder, und das Grundstück war noch dazu von Birken und Kiefern eingerahmt. Aber eines Tages kam meine Vermieterin früher als gedacht nach Hause. Ich war zu diesem Zeitpunkt völlig in eine äußerst erregende Bilderserie vertieft, als ich auf einmal aus den Augenwinkeln bemerkte, dass Frau Wörz - wahrscheinlich schon eine Weile - in der Tür stand und mir zusah, wie ich meine Hand, die ich fest um meinen Penisschaft geschlossen hatte, langsam auf und ab bewegte. Erschrocken hielt ich inne, doch zum ...