1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich den halben Tag über mit einem Ständer herumgelaufen war. An Frau Wörz dachte ich jetzt erstmal nicht; ich wollte die ganze sexuelle Spannung so schnell wie möglich abbauen. Ich hatte mich schon ausgezogen und meinen Rechner hochgefahren, als ich beiläufig aus dem Fenster blickte und bemerkte, dass sich Frau Wörz auf ihrer Seite der Terrasse in ihrem schwarzen Bikini auf der Liege sonnte. Sie lag seitlich zu mir, sodass das Profil ihrer Brüste und ihres kleinen Bäuchleins, und ganz besonders die leichte Wölbung ihres Venushügels gut erkennbar waren. Obwohl ich wusste, dass das nicht richtig war, griff ich meine Kamera und schoss durch das Fenster ein paar Bilder von ihr. Wie sie so dalag und ich ihre Brüste heranzoomte, überkam mich in meiner Geilheit ein kühner Gedanke. Heute wollte ich nicht darauf hoffen, dass sie mich besuchte, sondern selbst aktiv werden. Und ich würde ein bisschen weitergehen als bisher. Wenn sie etwas dagegen hätte, bräuchte sie es nur zu sagen, und ich würde sofort aufhören.
    
    Ich legte die Kamera weg, trug Gleitgel auf und wichste mich noch härter. Dann öffnete ich die Terrassentür, trat nackt hinaus auf die Terrasse und näherte mich langsam meiner Vermieterin. Dabei prüfte ich noch einmal, ob man wirklich von keinem der Dachgeschossfenster der Nachbarhäuser in den Garten schauen konnte. Meine wichsenden Handbewegungen verursachten schmatzende Geräusche. Das muss sie wohl auf mich aufmerksam gemacht haben, denn Frau Wörz drehte ihren Kopf zu ...
    ... mir und schaute mich über den Rand ihrer Sonnenbrille an. Ich blieb abwartend stehen. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, mich wegzuschicken. Aber sie sagte nichts, sondern schob mit unbewegtem Gesicht ihre Brille wieder hoch. Ermutigt stellte ich mich direkt neben ihre Liege und betrachtete unverhohlen ihre prallen Brüste -- ihre Brustwarzen waren in der kurzen Zeit, seit sie mich gesehen hatte, unverkennbar hart geworden. Noch besser gefiel mir aber, dass das schmale Band des Bikinis in ihrem Schritt gerade das Nötigste verhüllte.
    
    Ich spürte bereits den Orgasmus nahen und wichste noch etwas schneller und fester. Frau Wörz musste spätestens jetzt wissen, was ich vorhatte, aber sie schien es zu dulden, denn sie blieb stumm und wartete ab. Als es so weit war zielte ich mit meinem Schwanz auf ihre Brüste. Keuchend spritzte ich mein Sperma auf ihren sonnengebräunten Körper und ihr Bikini-Oberteil. Aber auch ihr Unterteil wollte ich nicht unbeachtet lassen, also trat ich einen Schritt zur Seite und zielte neu. Der Rest meiner weißen Wichse ergoss sich auf das schmale schwarze Dreieck, unter dem sich ihre wulstigen Schamlippen abzeichneten. Erleichtert betrachtete ich mein Werk. Die Erregung klang bereits ab, und sofort setzten Schamgefühle ein. War ich dieses Mal in meiner Geilheit zu weit gegangen?
    
    Schwer atmend versuchte ich es mit einer Entschuldigung. "Tut mir wirklich leid, aber das war nötig. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse deswegen?!" Frau Wörz schaute auf die ...
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