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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... aber zu ihrer auch etwas schlankeren Figur passte. Mein Blick streifte auch ihren Schritt.... sie hatte auf jeden Fall nicht so deutlich sichtbare Schamlippen wie ihre Freundin, dafür aber einen strafferen Bauch. "Hallo Herr Gebhardt", begann Frau Wörz, "das ist Frau Wagner. Sie haben sie ja schon kurz kennengelernt." "Herr Gebhardt. Schön, dass ich heute mal mitkommen darf. Mir wurde schon viel von Ihnen berichtet." Jetzt erst bemerkten die beiden, dass etwas nicht stimmte. "Ist alles in Ordnung mit Ihnen?" "Naja, wie man es nimmt. Ich fürchte, ich kann Ihnen heute nicht das bieten, was Sie sich erhofft haben. Das Gleitgel ist mir ausgegangen." "Und ohne Gleitgel können Sie nicht masturbieren?", fragte Frau Wagner. "Ich wichse normalerweise so oft und lange, dass es leider nicht ohne geht. Bei mir kommen nicht viele Lusttropfen, die mir dabei helfen könnten. Tut mir leid." Ich selbst war wohl am meisten enttäuscht. "Susanne, hast Du vielleicht etwas Gleitgel? Benutzt Du etwas, wenn Du Deinen Dildo einführst?" "Nein, leider nicht. Ich komme auch ohne zurecht." Ich bekam ganz große Ohren bei dieser Unterhaltung. Unwillkürlich stellte ich mir Frau Wörz vollkommen nackt auf einem Bett liegend vor, wie sie sich einen penisförmigen Dildo in ihre Muschi steckte und sich selbst damit fickte. Mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung. Frau Wörz überlegte. "Dann ist es vielleicht besser, wenn wir ein anderes Mal wiederkommen." "Susanne, warte noch!" ...
... Frau Wagner wandte sich mir zu. "Wenn wir schon mal hier sind, zeigen Sie uns doch bitte wenigstens ein paar von Ihren Pornos. Ich wurde da sehr neugierig gemacht." Nun hatte ich ja in dieser Beziehung schon etwas vorbereitet und würde den beiden Damen gerne zeigen, was mich sexuell stimulierte. Ganz glücklich war ich dabei aber nicht: Ich wusste ja, dass mich das nicht unbeeindruckt lassen würde, Pornos mit den beiden zu schauen -- aber ich konnte ja nicht wichsen, um meine Erregung abzubauen. Trotzdem konnte und wollte ich den beiden diesen Wunsch nicht abschlagen. Meine Besucherinnen holten also zwei Gartenstühle von draußen und setzten sich auf beiden Seiten von mir hin. Dann rief ich die ersten vorbereiteten Bilderserien auf. Ich zeigte den beiden erstmal relativ "normale" Fotostrecken von Hand- und Blowjobs, von Cumshots auf überraschte Gesichter und pralle Ärsche, und von lesbischen Dildo-Spielen. Die fünfte Serie zeigte dann einen nackten Mann, der von einer jungen, bekleideten Frau an einer Leine über eine bevölkerte Fußgängerzone geführt wurde. Er hatte eine enorme Erektion, und die Reaktionen der (meist weiblichen) Passanten waren sehr unterschiedlich -- sie reichten von Empörung über Schadenfreude bis hin zu Neugier. Einige Frauen ließen sich zusammen mit dem jungen Mann fotografieren, der sich sichtlich schämte -- was aber seiner Erregung keinen Abbruch tat. Manche nahmen den Schwanz des Mannes für ein Foto in die Hand. Eine Frau hockte sich sogar für ein Bild ...