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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Wegdrehen war es zu spät. Sie hatte schon alles gesehen. Erst schien es so, als könne sie ihren Blick gar nicht von meinem harten Schwanz losreißen, aber als sie merkte, dass ich sie gesehen hatte, drehte sie sich wortlos um und ging. Ich war geschockt - mein Herz schlug bis zum Hals. Mit der Erregung war erst erstmal vorbei - nur ein Ziehen in meinen Hoden zeugte davon, dass ich mich so kurz vor dem Höhepunkt dann doch nicht entladen hatte. 2. Das erste Mal Ich wusste danach gar nicht, wie ich Frau Wörz wieder unter die Augen treten sollte. Eigentlich rechnete ich täglich mit der Mietkündigung, oder zumindest mit einem ordentlichen Donnerwetter. Im peinlichsten Fall hätte sie es meiner Mutter erzählt, denn die beiden standen ja noch in losem Kontakt. Spätestens als es ein paar Tage später klingelte und sie mit strengem Blick vor der Tür stand, erwartete ich das Schlimmste. Doch es kam anders. "Herr Gebhardt, es war neulich nicht meine Absicht, sie so zu sehen. Was Sie in der Wohnung machen, geht mich schließlich nichts an. Aber warum haben Sie denn bloß die Terrassentür offengelassen?" Ich vermied es, ihr in die Augen zu sehen. "Ja, das tut mir sehr leid. Ich bin davon ausgegangen, dass Sie nicht da sind, sonst hätte ich das natürlich nicht gemacht." Eine kurze Pause. Eigentlich hatte ich ihre Frage gar nicht beantwortet. "Ich habe deshalb gefragt, weil ich das überaus .... ", sie suchte nach dem richtigen Wort, " .... interessant fand, was ich gesehen ...
... habe." Wieder eine kurze Pause. Ich wusste nicht recht, worauf das ganze hinauslief, und entschied mich, erstmal nichts zu sagen. Sie gab sich sichtlich einen Ruck. "Ich würde Ihnen gerne hin und wieder beim Onanieren zusehen." Sie wartete auf meine Reaktion, aber ich war zu perplex. "Sie müssen nichts anders machen als bisher auch. Sie befriedigen sich einfach wie bisher auch. Nur lassen Sie dann einfach die Tür auf. Und manchmal komme ich vorbei und sehe Ihnen zu. Überlegen Sie es sich! Doch wie Sie sich auch entscheiden - es bleibt alles unter uns." Mit so etwas hatte ich nun gar nicht gerechnet. Aber eigentlich fiel meine Entscheidung ziemlich schnell. Ich dachte daran, dass ich ständig auf der Suche nach immer neuen Bilderstrecken war, die mir etwas boten, was ich noch nicht gesehen hatte. Das hier versprach etwas zu werden, was mir auf jeden Fall einen neuen Kick verschaffen würde. Ja, der Gedanke, dass mir eine Frau in diesen intimen Momenten zusieht, begann mir zu gefallen. Spontan sagte ich: "Wenn Sie das gerne möchten und es unter uns bleibt?" "Gut, dann freue ich mich darauf." Sie schien noch etwas sagen zu wollen, verabschiedete sich dann aber und ging. In den Tagen danach habe ich fast daran gezweifelt, dass diese Unterhaltung wirklich stattgefunden hat. Aber dann beschloss ich, es darauf ankommen zu lassen. Nächstes Mal würde ich die Tür auflassen. Schließlich kam der Tag. Es war Freitagabend. Ich hatte den obligatorischen wöchentlichen Anruf bei meinen ...