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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... der anderen vor sich ging. Frau Wörz schüttelte diesen Gedanken ab. Immerhin gab es jetzt mit ihrem Untermieter ein neues, spannendes Element in ihrem Leben. Sie drehte sich zu Petra um. Zuerst fiel es ihr schwer, ihr in die Augen zu schauen. Schließlich hatten sie soeben eine Erfahrung geteilt, die auch für langjährige Freundinnen sehr ungewöhnlich war. Das Ergebnis davon war immer noch in Petras grau-weißen Haaren, die sonst immer so gepflegt waren, zu sehen. Es war das Sperma ihres Untermieters, der sie manchmal zu sehr an ihren Sohn erinnerte. "Du solltest Dir die Haare waschen, bevor Du nach Hause gehst. Du kannst gerne mein Badezimmer benutzen!" "Du solltest Dich auch saubermachen!" Petra deutete auf Susannes Schritt. Ihre Nässe klebte deutlich sichtbar an ihren Innenschenkeln. "Lass uns doch zusammen duschen!" Das war an sich nichts Ungewöhnliches. Sie waren schon oft zusammen in der Sauna gewesen und wussten, wie die andere nackt aussah. Aber im Licht der jüngsten Ereignisse hatte das einen pikanten Beigeschmack. "Petra, Du solltest wissen, dass mir unsere Freundschaft sehr wichtig ist. Ich möchte nicht, dass zwischen uns etwas passiert, was diese gefährdet." "Du wirst immer meine beste Freundin bleiben! Auch wenn ich eben aus nächster Nähe gesehen habe, wie Du es Dir selbst gemacht hast. Ein Anblick, der mir übrigens sehr gefallen hat. Und umgekehrt gilt das, hoffe ich, genauso. Also das mit der besten Freundin! Auch wenn Du miterlebt hast, dass ...
... ich den Schwanz eines mehr als 35 Jahre jüngeren Mannes geblasen habe." Das war tatsächlich ein Anblick gewesen, der Susanne sehr erregt hatte. Nicht nur wegen dem sehr ansehnlichen Penis ihres Untermieters, sondern auch wegen Petra. Und auch das war ein Gefühl, das ihr Sorgen bereitete. Als sie wenig später zusammen in ihrer geräumigen Dusche standen, gingen Susanne viele Gedanken durch den Kopf. "Sag mal, Petra, was ist damals im Studium eigentlich zwischen uns passiert? Ich erinnere mich nur noch, dass wir nach dieser Wahnsinns-Party beim Uwe singend durch die Straßen gelaufen sind und so angetrunken waren, dass wir kaum noch die Treppe zu Deiner Wohnung hochgekommen sind. Danach sind nur noch bruchstückhafte Eindrücke hängen geblieben. Wir haben uns geküsst, und dann weiß ich nur noch, dass wir engumschlungen aufgewacht sind und ich am liebsten nicht mehr über diese Nacht sprechen wollte." "Du, ich fand es damals wirklich schade, dass Du diese Nacht ganz aus Deinem Gedächtnis streichen wolltest. Ich konnte ja verstehen, dass Du unsere Freundschaft nicht gefährden wolltest. Aber es war eine wirklich denkwürdige Nacht. Wir hatten beide unseren Spaß! Und das mehrmals!" "Also haben wir wirklich.... miteinander Sex gehabt?" "Allerdings, Susanne. Wir waren beiden sehr neugierig auf den Körper des anderen. Wir haben uns langsam gegenseitig ausgezogen und überall geküsst und gestreichelt. Du warst übrigens geschickt, sowohl mit Deinen Händen als auch mit Deiner ...