1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... seltsam wohliger Schauer durchlief ihren Körper. Verstohlen beobachtete sie Petra. Ihre Freundin hatte zwar über viel Jahre einen Partner gehabt, hatte ihn aber nie geheiratet und sie hatten auch keine Kinder. Wie Susanne auch war Petra eine erfolgreiche Geschäftsfrau - sie war Architektin und hatte ein kleines Büro mit sechs Mitarbeitern. Umso schwerer fiel es Susanne, sich diese attraktive und kultivierte Frau bei tabulosem Sex mit fremden Männern vorzustellen. Petra fuhr fort, aber ihre Stimme wurde leiser. "In den letzten etwa zehn Jahren wurden meine Besuche im Swingerclub seltener. Ich habe gespürt, dass ich nicht mehr ganz so begehrt war." Sie schüttelte den Gedanken ab. "Umso mehr freut es mich, dass wir mit Herrn Gebhardt einen jungen Mann kennengelernt haben, der wieder etwas Schwung in unser Sex-Leben bringen kann."
    
    Sie stellten das Wasser aus und trockneten sich ab. Susanne musste unbedingt noch etwas loswerden, bevor dieser vertrauliche Moment vorbei war.
    
    "Petra, ich muss Dir etwas gestehen. Wenn ich Herrn Gebhardt beim Masturbieren zugeschaut habe, habe ich mir manchmal vorgestellt, dass ich Thomas zusehe."
    
    "Thomas? Dein Sohn Thomas?"
    
    "Ja genau, mein Sohn Thomas. Und das kommt nicht nur durch diese Inzest-Bilder, die sich Herr Gebhardt so ansieht. Ich erinnere mich noch, als ich Thomas zum letzten Mal beim Duschen geholfen habe und er eine Erektion bekommen hat. Danach bestand er darauf, allein zu duschen. Später stand ich oft an der Tür, wenn ...
    ... Thomas in seinem Zimmer onaniert hat. Ich war neugierig, wie groß sein Glied wohl ist und habe mich gefragt, an was oder wen er denkt, wenn er sich selbst befriedigt. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie schuldig und schmutzig ich mich wegen dieser Gedanken gefühlt habe."
    
    "Und jetzt hast Du Dir also vorgestellt, dass Du Deinem Sohn tatsächlich beim Wichsen beobachtest?"
    
    Susanne schwieg, und das war Eingeständnis genug.
    
    "Es sind doch nur Fantasien, Susanne. Die allein tun keinem weh!"
    
    Sie zogen sich wieder an. Diesmal war es Petra, die noch etwas auf dem Herzen hatte.
    
    "Susanne, Du hattest übrigens recht, was Du an Deinem Geburtstag über Herrn Gebhardt gesagt hast."
    
    "Was meinst Du?"
    
    "Nun, um es mal so auszudrücken, wie Du es tun würdest: Sein Geschlechtsteil ist tatsächlich in Form und Größe sehr ansprechend. Dass er so haarlos und gut geformt ist, gefällt nicht nur Dir! Noch dazu schmeckt sein Sperma wirklich lecker. Das ist ja nicht bei allen Männern so. Und ich kann mir vorstellen, dass Herr Gebhardt aufgrund seines Alters noch sehr potent ist. Er kann bestimmt mehrmals abspritzen. Natürlich müssten wir das mal testen." Sie zwinkerte Susanne zu.
    
    "Aber jetzt erstmal zu einer Idee, die mir eben gekommen ist. Ich habe vorgestern mit Frau Thiele gesprochen." Das war die Kursleiterin ihres Zeichenkurses. "Als nächsten Themenbereich hat sie Aktzeichnen eingeplant. Aber sie hat zurzeit Schwierigkeiten, eine Zeichenvorlage zu finden." Sie schaute Susanne vielsagend ...
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