-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... auf die Uhr schaute. "Sag mal, hast Du es eigentlich weit bis nach Hause? Ich glaube, ich hab Dich nie gefragt, wo Du wohnst." "Ich wohne in Langenheim." "In Langenheim? Ist ja witzig, da bin ich aufgewachsen. Mit der S-Bahn brauchst Du dann ja fast eine Dreiviertelstunde." Sie überlegte. "Britta und Melanie wollen auch gleich gehen. Wenn Du noch diese Viertelstunde aushältst, kannst Du dann auch hier im Gemeinschaftsraum auf der Couch schlafen..." Das Angebot nahm ich gerne an. Tatsächlich waren bald darauf fast alle Gäste weg - bis auf zwei andere Mädchen, die in den Zimmern der anderen WG-Bewohnerinnen übernachteten. Aber dann stellte sich heraus, dass die Couch schon zwei weiteren Gästen überlassen wurde. "Dann pennst Du bei mir im Bett!", meinte Anja kurzerhand. Ich schnappte mir meinen Rucksack, den ich bei solchen Feten immer vorsorglich mitnahm, und wir gingen auf ihr Zimmer. Ihr Raum war fast genauso wie mein Wohnraum eingerichtet - nur mit hochwertigem Teppich statt Laminat. Ich ging nochmal kurz aufs Klo, und sie wollte mir in der Zwischenzeit Bettzeug zurechtlegen und sich ihren Pyjama anziehen. Auf dem Rückweg von der Toilette hörte ich auf einmal leise und ziemlich eindeutige Geräusche. Ich bemerkte, dass eine Zimmertür nicht ganz geschlossen war, und erinnerte mich an Anjas Kommentar über die schlecht schließenden Türen. Zuerst zögerte ich, doch die Neugier überwog schließlich, und ich riskierte einen Blick - aber nur, weil ich sicher ...
... war, dass man mich vom Zimmer aus im dunklen Flur nicht sehen konnte (zumal die Tür nur einen Spalt offenstand). Als sich meine Augen an das Halbdunkel im Zimmer gewöhnt hatten, fiel mein Blick auf eine Couch und zwei nackte junge Frauen. Die eine (etwas mollig, ein rundes Gesicht mit Brille, Stupsnase und dunklen Locken) saß mit weit gespreizten Beinen auf der Sofakante. Ich hatte mich zuvor kurz mit ihr unterhalten, aber ihren Namen schon wieder vergessen. Ich nannte sie für mich Ulrike, weil sie einer ehemaligen Klassenkameradin ähnlichsah. Sie hatte auf mich den Eindruck eines schüchternen Mauerblümchens gemacht - nicht gerade schlank, unscheinbar, sehr zurückhaltend. Auf allen vieren kniete eine kurvige Blondine vor ihr. Vanessa, denn nur um die konnte es sich handeln, hatte ihren Kopf zwischen Ulrikes Schenkeln vergraben und streckte ihren prallen Hintern fast direkt in meine Richtung. Ich vergewisserte mich, dass niemand auf dem Flur war, und trat neugierig näher. Leider war das Zimmer zu dunkel, um ihr Intimpiercing oder sonstige anatomische Details im Schatten der tiefen Spalte zwischen ihren Pobacken zu erkennen. "Oh, Deine Lippen fühlen sich so gut an. Und Du hast auch eine wirklich geschickte Zunge", keuchte Ulrike kaum hörbar, und bäumte sich stöhnend auf, während ihre Hände Vanessas Kopf in ihren Schoß drückten. "Und Du schmeckst verdammt gut!", gab Anjas Mitbewohnerin zurück. Dann flüsterten sich die beiden etwas zu, das ich nicht verstand. Vanessa ...