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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Eindruck gewinnen, sie würde den ganzen Tag nichts anderes machen als Schwänze lutschen. Dann drehte sich Vanessa herum, woraufhin ich vorsichtshalber einen Schritt zurück ins Dunkel des Flurs trat. Doch die jungen Frauen waren zu erregt, um zu bemerken, dass die Tür etwas offenstand. Ulrike kniete sich hinter Vanessa und schaute lächelnd hinunter auf deren Hintern. "Du hast so einen geilen Arsch!" Sie klatschte mit der Hand leicht auf Vanessas festen Po. "Aber heute ficke ich erstmal Deine Pussy!" Ulrike schien ein paar Mal mit der Spitze des Dildos durch Vanessas Spalte zu reiben, was diese mit einem genussvollen Seufzen quittierte. Dann drang sie mit einem Ruck ein ("Fuck!", keuchte Vanessa überrascht, und riss die Augen auf) und begann ihre Partnerin sofort hart zu bumsen. "Wo ist mein Schwanz? Sag es!" Ulrike hatte hier eindeutig die Hosen an. "In meiner Fotze!", flüsterte Vanessa und stöhnte bei jedem Stoß lustvoll auf. Ulrike griff nach Vanessas langem Pferdeschwanz und zog ihren Kopf zu sich. Ihr Becken klatschte leise gegen die Arschbacken der Blondine. Nach einer Weile nahm das "Mauerblümchen" ihren Zeigefinger in den Mund und lutschte daran. Dann wanderte ihre Hand zu Vanessas Po und machte sich dort zu schaffen. "Und wo ist mein Finger?", fragte Ulrike schließlich. "In meinem Arsch!", stieß Vanessa hervor. Ich war vom Zusehen mittlerweile so geil, dass ich fast meinen Schwanz aus der Hose geholt hätte und mir hier im Flur einen runtergeholt ...... hätte. Deshalb riss ich mich mit fast übermenschlicher Willenskraft vom Anblick der jungen Frauen los. "Anja fragt sich sicher, wo ich bleibe", schoss mir durch den Kopf. Kaum hatte ich einige Schritte in Richtung ihres Zimmers gemacht, sah ich meine Kommilitonin grinsend und kopfschüttelnd in ihrer Tür stehen. Offensichtlich ahnte sie, was ich gerade beobachtet hatte. "Sorry", flüsterte ich verlegen, als ich bei ihr war, und zuckte entschuldigend die Schultern, "aber so etwas sehe ich nicht alle Tage live." Doch Anja schien gar nicht böse zu sein. Wir gingen in ihr Zimmer. Sie sah sogar in ihrem grau-weiß-rot-karierten Baumwoll-Pyjama sexy aus. "Und, hat Dir gefallen, was Du gesehen hast?", sagte sie mit Blick meine Boxershorts. "Was glaubst Du denn? Als ob ich direkt in einem Lesben-Porno gelandet wäre..." "Männer sind doch alle gleich!" Sie rollte in gespielter Empörung mit den Augen. Dann schien sie zu überlegen. "Apropos...ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich kann noch nicht schlafen. Wie wärs, wenn wir uns noch ein paar Pornos ansehen? Das wollten wir doch sowieso mal zusammen machen." Ich warf einen Blick auf meine Uhr. Es war nach halb vier. Aber auch ich war nach der Show eben viel zu aufgekratzt. "Okay, dann zeig mir mal, was Du Dir so anschaust!" Anja holte noch einen Stuhl, und wir setzten uns nebeneinander vor ihren Schreibtisch. Schnell waren die Rückenlehnen in bequeme Positionen gebracht, die erste Porno-Webseite geöffnet und die Kategorie ...