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An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party
Datum: 21.10.2026, Kategorien: Cuckold
... wenn sie etwas auf dem Herzen hatte, das sie nicht so recht in Worte fassen konnte. "Die anderen... also Maria und die Mädels... sie haben... naja, sie haben wirklich vor, diese... Dildo-Party zu machen." Ich setzte mich leicht auf. Allein das Wort in ihrem Mund, bei meiner sonst so zurückhaltenden Frau, klang wie ein kleiner, zärtlicher Tabubruch. "Ach ja?" Ich lächelte. "Und du bist eingeladen?" Sie nickte langsam. "Ja. Maria meinte, ich solle einfach kommen, sie würde sich freuen. Aber..." Sie stockte. "Ich weiß nicht. Ist das nicht irgendwie - komisch?" Ich lehnte mich zurück und beobachtete sie einen Moment. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihr Blick unsicher, aber unter der Unsicherheit lag Neugier. Etwas hatte diese Gartenrunde in ihr geweckt. "Komisch?", wiederholte ich, und ein leichtes Lächeln stahl sich auf meine Lippen. "Ich finde es eigentlich ganz spannend. Ich meine, du bist unter Frauen, ihr redet, lacht... und vielleicht entdeckst du was, was du vorher nicht kanntest." Sie kam langsam ans Bett, setzte sich auf die Kante. "Aber ich hab doch keine Ahnung von sowas. Die anderen haben schon alles Mögliche ausprobiert, und ich... ich weiß nicht mal, wie man sowas überhaupt benutzt." Ich legte meine Hand auf ihre. "Vielleicht ist genau das der Grund, warum es gut für dich wäre. Du musst ja nichts tun, was dir unangenehm ist. Aber wenn du neugierig bist: Warum nicht mal reinschnuppern?" Sie blickte auf unsere Hände. Ihre Finger ...
... verschränkten sich mit meinen. "Findest du das nicht... komisch? Dass ich da hingehe und mir - sowas - anschaue?" Ich schüttelte den Kopf. "Ganz und gar nicht. Ich finde es schön, dass du dich öffnest. Es geht doch nicht darum, was du dir anschaust - sondern was du vielleicht für dich entdeckst. Neue Gedanken, neue Fantasien... oder einfach nur ein bisschen Lachen mit Freundinnen." Ein Lächeln zuckte über ihre Lippen. Zart, aber ehrlich. "Und wenn ich danach... neue Ideen habe?" Ich zog sie sanft zu mir. "Dann hör ich dir zu. Oder probiere mit dir. So wie du willst." Ein Moment der Stille. Ihre Stirn lehnte sich gegen meine, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. "Ich glaub... ich geh hin." In mir regte sich eine Mischung aus Stolz und stiller Erregung. Nicht, weil ich mir konkrete Dinge ausmalte, sondern weil ich spürte, dass sich etwas bewegte. Zwischen uns. In ihr. Vielleicht ganz leise, vielleicht nur ein Windhauch, aber da war etwas Neues in ihrem Blick. Etwas, das ich willkommen hieß. / / / / / <<Ping>> 17:29 >> Wir sitzen jetzt beim Aperitif. Chris ist charmant und einfühlsam. Und weiß genau, was er will. Schönes Gefühl, auf einem Date zu sein, mit einem Mann, der mich begehrt und die Führung übernimmt. 😌 << Ein Mann, der sie begehrt und die Führung übernimmt. Was sollte das denn heißen? Konnte ich nicht führen? Was meinte Sie damit? Und begehren - ich begehrte Sie doch auch. Vermisst sie da etwas? Sie musste doch wissen, wie ...