1. An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Cuckold

    ... sehr ich sie begehrte.
    
    <<Ping>>
    
    17:31
    
    Ein weiteres Foto: Sandra am Tisch, wie sie Chris gegenüber sitzt. Nur sein Arm war zu sehen, und ein Glas Rotwein. Ihre Augen leuchteten. Ihr Blick sprach mehr als Worte.
    
    Ich stelle mir vor, wie sie da sitzt: Ihr neues Kleid, das weich über ihre Hüften fällt, die Lippen leicht gerötet. Ihre Augen glänzen, wenn sie lacht. Ich sehe sie in Gedanken an, wie sie sich vorbeugt, wie sie mit Chris anstößt. Wie seine Hand vielleicht schon unter dem Tisch nach der ihren sucht.
    
    <<Ping>>
    
    17:35
    
    >> Hallo Andreas. Sandra sieht umwerfend aus. Du hast wirklich Glück. Ich werde heute gut auf deine Frau achten. Und sie ganz genau kennenlernen.<<
    
    Ich schluckte. Sandra hatte Chris erlaubt, über ihr Handy zu schreiben.
    
    Das ist eine neue Stufe.
    
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    Eine Dildo-Party
    
    Es war Samstag, später Nachmittag. Das Licht fiel in schrägen, warmen Streifen durchs Wohnzimmerfenster, als Sandra vor dem Spiegel stand und sich fertig machte. Ihr Blick war konzentriert, fast forschend, während sie einen leichten Lipgloss auftrug und ihr sommerliches Kleid glattstrich. Es war ein schönes Kleid: Ein dezentes Hellblau mit schmalem Gürtel an der Taille, und ich kannte sie gut genug, um zu sehen, dass sie sich Mühe gab. Vielleicht ein bisschen mehr als sonst.
    
    Sie war nervös, das konnte ich spüren. Ihre Bewegungen waren ein wenig zu kontrolliert, ihr Lächeln zu flüchtig. Ich trat hinter sie, legte ihr eine Hand auf die ...
    ... Schulter und spürte, wie angespannt sie war.
    
    "Du siehst wunderschön aus", sagte ich leise.
    
    Sie senkte den Blick. "Findest du nicht, dass das irgendwie... komisch ist? So eine Dildo-Party?"
    
    Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Es ist einfach eine Gelegenheit, dich mit anderen Frauen über Dinge auszutauschen, über die ihr sonst vielleicht nicht sprecht. Und wer weiß: Vielleicht bringt's ein bisschen Schwung in unser Liebesleben." Ich lächelte, halb im Scherz, halb in der Hoffnung.
    
    Sandra lächelte zurück, dann küsste sie mich flüchtig auf die Wange. "Ich bin bald zurück."
    
    Als die Tür ins Schloss fiel, blieb eine ungewohnte Stille im Haus zurück. Ich setzte mich aufs Sofa und versuchte mich mit Fernsehen abzulenken. Ich las ein paar Seiten in einem Magazin, stellte dann doch wieder den Fernseher aus. Meine Gedanken wollten nicht bei Fußball oder Wirtschaftsmeldungen bleiben. Stattdessen wanderten sie dorthin, wo ich sie eigentlich nicht haben wollte: Ins Nachbarhaus, zu Maria und den anderen Frauen.
    
    Ich stellte mir vor, wie die Stimmung war. Vielleicht Prosecco in dünnwandigen Gläsern, ein paar dezente Häppchen, leise Musik. Die Frauen in sommerlichen Kleidern, lachend, kichernd, neugierig. Und auf dem Tisch, diskret, aber präsent, eine Auswahl an Spielzeugen in allen Formen, Farben und Größen. Einige elegant, andere frech. Vielleicht gab es sogar eine Vorführung. Vielleicht ließ sich Maria nicht nehmen, den ersten Kommentar zu machen. Vielleicht erzählte sie mit ...
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