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Wie meine Frau zum Hotwife wurde 40: Lars
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... masturbierten und der Neger sich erwartungsvoll die Lippen leckte, hatte ich einen Höhepunkt. Der Neger realisierte das, grunzte anerkennend, zog mir den Dildo aus der noch leicht zuckenden Fotze und setzte sein Gerät wieder an meine Punze. Jetzt, in meiner wohligen Erschlaffung nach dem Orgasmus und mit meiner von den Dildos geweiteten Futt, glitt sein großer Schwanz in mich wie auf Butter. Er erreichte mit dem ersten Stoß spürbar meine Gebärmutter und ich konnte mir gegenüber nicht verhehlen, dass ich sein Sperma in mir spüren wollte, selbst auf die Gefahr einer Schwangerschaft hin. Da ich gehört hatte, wie Lars mit ihm englisch sprach, fragte ich ihn: "Do you want to knock me up?" und er antwortete "I really don't care. You are a great fuck!" Nun orgelte mich der Afrikaner vor Lars und seinen zwei Kumpanen so gut durch, dass ich vor Lust und Geilheit nichts mehr wirklich wahrnahm und sehr schnell zu einem erstklassigen Orgasmus kam. Einem der besten meines an Orgasmen nicht eben armen Lebens. Als ich meine Umgebung wieder bewusst erlebte, fing der schwarze Mann an zu keuchen und zu stöhnen und dann schoss er in tiefen, natürlichen, elastischen Stößen seinen Samen direkt in meine Gebärmutter (ich bin glücklicherweise nicht schwanger geworden). Er zog anschließend seinen Riemen mit einem schmatzenden Geräusch aus meiner Vagina und ein Bach von Mösensaft und Sperma quoll aus mir heraus. Als Lars das sah, spritzte er an die Scheibe und stöhnte laut vor dem Fenster: "Du ...
... geile Sau, Du" Ich hatte mich wieder im Griff und antwortete laut, damit er es draußen auch hörte: "Das war großartig. Den kannst Du öfter mitbringen. Dann gibt es für Dich auch richtig etwas zu sehen." Der junge Neger streifte Sperma und Fotzensaft von seinem Dödel und schickte sich an, das Zimmer zu verlassen, ohne mich noch eines Blickes zu würdigen. Ich sagte ihm, er solle keinen der anderen hereinlassen und bedankte mich übertrieben bei ihm, um die anderen und besonders Lars etwas zu quälen, weil sie mich nicht ebenfalls ficken durften. Während einiger Phasen diese Ficks hatte ich Blickkontakt zu Lars hergestellt und mich an seiner hilflosen Geilheit ergötzt. Er war gekommen, um mich zu erniedrigen, hatte wohl gehofft, mir sei die Situation peinlich und nun hatte er erleben müssen, wie ich mit seinem Kumpel vor seinen Augen koppulierte und er hatte wie üblich - diesmal gegen seinen Willen wie er mir später berichtete - an die Scheibe gespritzt, wie ich es gerne sehe. Ich genieße meine Kontrolle über Lars. Vielen Dank, mein lieber Lars, Du bereitest mir auf diese Weise große Lust und ich hätte Dich eigentlich gerne bei jedem Sex, den ich habe, als wichsenden Zuschauer dabei. Leider geht das aber nicht immer. Als ich wieder aus dem Fenster sah, meinte ich im Hintergrund noch eine weitere Person erkennen zu können. Wenn man aus einem beleuchteten Fenster ins Dunkle hinausschaut, sieht man ja nur deutlich, was sich direkt vor der Scheibe abspielt. Ich ging als zum ...