1. Wie meine Frau zum Hotwife wurde 40: Lars


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Fenster, schirmte meine Augen mit der Hand ab und während die drei Wichser draußen auf meinen samen- und spuckebesudelten Körper stierten sowie auf meine vom Negerschwanz gedehnte, offenstehende, ausfließende Lustgrotte, erkannte ich den Nachbarn von der anderen Seite des Hauses im Hintergrund. Er onanierte ebenfalls.
    
    Dieser Mann war ein unsympathischer älterer Spießer. Ein Nörgler und scheinheiliger Moralprediger. Offenbar war er durch die vielen (wichsenden) Männer vor meinem Fenster neugierig geworden und wollte sehen, was sich da ereignet. Ich hatte nie auch nur im Entferntesten daran gedacht, mit diesem Typen Sex zu haben, aber jetzt, mit meinen notgeilen Zuschauern, fand ich es spaßig, ihnen diesen erotischen Antitypen vorzuziehen und Lars somit noch weiter zu demütigen und aufzugeilen. Ich sagte also zu dem Neger, der gerade im Begriff war, die Glastüre zu öffnen: "Bring me the old fart out there...I will reward you any time you want, but don't let anyone of the others inside". Der Afrikaner grunzte nur, nickte, öffnete die Türe, schob Lars und seine wichsende Kumpels zur Seite, machte einen Satz zu dem wohl sich unentdeckt glaubenden älteren Nachbarn und zerrte den verdutzten Mann ins Zimmer. Als ich ihm bedeutete, er könne gehen, sagte er ironisch grinsend: "As you command, Ma'am, but I will be back for more soon." - Seitdem entlädt er seine Eier recht regelmäßig in mir; sehr zu Lars Leidwesen aber auch zu seiner Geilheit. Er kann nämlich nicht davon lassen, ...
    ... seinen farbigen Kumpel (wenn er das noch ist) zu beobachten und zu masturbieren, wenn dieser mich vögelt. Ich gestehe aber Lars mittlerweile zu, dass er sich wünschen darf, wie sein Freund mich fickt und manchmal erfüllen wir seine Wünsche sogar...manchmal.
    
    Zu meiner Überraschung beschimpft mich der Nachbar zwar übelst als Hure (wo ich doch gar kein Geld verlange!), als Schlampe (liebe Leser, ist das denn was Schlimmes?) und als moralisch verdorben (lieber moralisch verdorben und befriedigt, als unterfickt und unbefriedigt), aber er greift mir sofort an meine negersamenbeschmierte Muschi und führt dann seine Hand zu seinem Gesicht und riecht an ihr. Einer Eingebung folgend lasse ich mich gut sichtbar von draußen breitbeinig aufs Bett fallen und sage zum Nachbarn, nennen wir ihn Herrn Spießer: "Das können Sie heute alles haben".
    
    Ich habe ein wenig Angst, er könne mich verschmähen und vor den Männern vorm Fenster und vor Lars auf diese Weise demütigen, aber zu meiner Verblüffung vergräbt er sein Gesicht zwischen meinen Beinen und schlürft mich aus! Trinkt meinen Ausfluss samt Negersperma. Schluckt alles runter. Dann rutscht er auf mich drauf, seine Hosen um die Knöchel, presst mir sein Schlabbermaul auf meinen Mund, sabbert mich mit meinem Mösensekret, dem Sperma und seiner Spucke voll und sagt "Dir werde ich es geben!"
    
    Ich bin mir meiner Sache nun sicher. Er ist geil auf mich wie Nachbars Lumpi auf eine läufige Hündin während der Standtage. Ich stoße ihn von mir runter, ...
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