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Montag-Abend im Seminar-Hotel
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... stöhende Kollegin zu stecken. Immer öfter wird der Raum mit Oohs, Aahs und mach, weiter hör nicht auf oder auch mit etwas schmutzigeren Worten wie, "ja, fick mich mit Deiner geilen Zunge" gefüllt. Das törnt mich natürlich auch an und ich intensiviere mein Spiel. Doch plötzlich höre ich auf und ich werde fast angeschrien: "Hey, hört jetzt bloß nicht auf, ich bin schon wieder fast soweit" Ich öffne meinen Mund soweit ich kann und setze ihn wie ein Saugglocke auf den immer mehr und mehr Liebeshonig fabrizierenden Liebesschlund und sauge mich förmlich daran fest. Meine Zähne spielen mit dem gepiercten Kitzler und lasse Vanessa das nächste Mal explodieren. Diesmal sogar mit etwas mit dem ich nicht gerechnet habe, was ich aber total scharf finde. Sie squirtet und macht mich im warsten Sinne des Wortes nass. Ich löse mich nachdem Sie sich wieder beruhigt hat und frage Sie: "Was war das denn Du geile Drecksau?" "Was das war? Das war der Beweis, das ich total entspannt und geil bin. Du findest die passenden Knöpfe. Und jetzt fick mich, fick mich hart und lass mich nochmals kommen." "Wie Du willst" sage ich steh auf und möchte aus meiner Hose ein Gummi holen. "Es freut mich, dass Du wert legst auf Schutz, aber als Blutspenderin bin ich total gesund und ich will von Dir mit Deiner Ficksahne gefüllt werden." "Einverstanden" entgegne ich Ihr und positioniere mich zwischen Ihre Schenkel. Mit meiner schon blanke gezogenen Eichel fahre ich über Ihr immer noch nasses und glitzernden ...
... Paradies dies. Genussvoll stöhnt Vanessa auf. Ich erhöhe meine Geschwindigkeit und den Druck und nach einem kurzen Moment, wie von Zauberhand, steckt meine Eichel in Ihr. Ich bewege mein Becken leicht nach vorne um ein weiteres Stück meines harten Freundes in meinen leicht verschwitzten Kollegin zu versenken. Sie stöhnt dabei leise auf und lässt Ihre Hände leicht über meine Brust gleiten. Währenddessen gleite ich noch weiter in Sie bis mein kompletter Freund in Ihr verschwunden ist. Ich verharre kurz in dieser Position um mich dann wieder fast komplett aus Ihr zurückzuziehen. Nur meine Eichel lasse ich in Ihr um mein Rein-und Raus Spiel weiter zu spielen. Ihr sanftes gleiten geht in der Zwischenzeit über ein festes streichen hinzu einem kratzen, Ihre Fingernägel hinterlassen Spuren auf meiner Brust und Ihr immer intensiver werdendes stöhnen zeigen mir, dass Sie bereits wieder auf dem Weg zu einem neuerlichen Höhepunkt zu sein scheint. Auch ich kann mich dem Gefühl nicht erwehren, auf dem besten Wege zu sein, meine wie sagte Vanessa so schön "Ficksahne" verspritzen zu können. So beginne ich nun immer und immer schneller zu werden und bei jedem aufeinander treffen unserer Becken sich der Schall im Zimmer mit einem Knall füllt. Auch mir beginnen die ersten Schweißtropfen auf der Stirn zu stehen. "Oh, ja. Oh, Du Hengst, fick mich, stoß mich. Ja, gibs mir.", diese Worte erreichen mein Ohr und spornen mich immer weiter an, werde schneller und schneller, härter und härter. Bis ...