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Montag-Abend im Seminar-Hotel
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... ich zur Seite um schnell meine warmen Hände auf Ihr Paradies zu legen. Weich und warm fühlt es sich an. Und feucht, sehr feucht sogar. Sie legt Ihre Hände nun auf meine und lächelt mich an. "Na dann zeig mir mal, ob Du Deine schönen Hände auch einzusetzen weißt." "Ich werde mir größte Mühe geben; Teuerste" erwidere ich und fahre mit meinen Händen nach oben und Ihren Körper kurz zu verlassen. Um meine Hände dann wieder kurz unterhalb Ihrer Brüste auf Ihren heißen Körper wieder aufzulegen und die spürbare Gänsehaut zu ertasten. Ganz langsam und sachte fahre ich nach oben und berühre die Unterseite Ihrer Brüste. Sie atmet tief ein und hält den Atem an. Ich fahre weiter nach oben und berühre Ihre harten gepiercten Nippel. Die Piercings nehme ich zwischen Mittel- und Zeigefinger und ziehe leicht daran. Ein leises "Hmm, ja" entfährt meiner Spielgefährtin. Ich lasse die Nippel wieder zurück schnellen und fahren dann Zentimeter für Zentimeter tiefer bis ich an Ihrem Bauchnabel angekommen bin. Dort angekommen lasse ich meine linke Hand liegen, während ich mit der rechten am Bett hinab greife und die Flasche mit dem geöffneten Sekt ertaste um die kalte Flüssigkeit Tropfen für Tropfen in den Bauchnabel laufen zulassen. Mehr schlecht als recht gelingt mir dann. Nach kurzer Zeit ist soviel Sekt aus der Flasche heraus, dass ein kleines Rinnsal sich auf den Weg zu Ihrem immer noch feuchten Paradieses macht. Ich rutsche zurück und lege ich anschließend mit dem Bauch ...
... aufs Bett und mit meinem Gesicht nah an Ihre wunderschöne Liebeshöhle heran. Mit meinen Händen greife ich sanft links und rechts an Ihre Lippen um sie leicht nach außen zu ziehen und Ihre Grotte damit zu öffnen. Als sich Ihre Lippen teilen, atme ich heiß aus und in Sie hinein. Ein leises "Du gottverdammte Drecksau, was machst Du da?" kommt von oben. " Was ich hier mache? Ich übe für meine Prüfung als Höhlenforscher. Hier habe ich es mit einer wunderbaren und extrem nassen Höhle zu tun. Hoffentlich komme ich mit der Feuchtigkeit klar und muss nicht mittendrin abbrechen." "Oh, nein. Du wirst nicht abbrechen", haucht Sie während sich Ihre Beine schließen und mein Kopf damit fest von Ihr gehalten wird. Ich öffne dann meine Lippen und lasse meine Zungenspitze, die Nässe auf Ihrer wunderschön anzusehen Scham auf und ab gleiten. Sie windet sich unter meinen Bewegungen und es scheint als würde ein erster Orgasmus auf den Weg machen genossen zu werden. Leise hmms und aahs aber auch nur über einen kurzen Zeitraum fliegen durch den Raum. Nach dem der Hall verschwunden ich, setze ich meine Zungenerforschungen weiter, meine Zungenspitze findet den Weg zwischen die Lippen und genießt den ersten größeren Schwall an wunderbar süsslich schmeckenden Liebesnektar. Ich kann nicht genug davon bekommen und beginne immer schneller und schneller, wie ein kleines Hündchen zu lecken sowie meine Zunge wie einen kleinen Penis zu benutzen und immer wieder einmal tief in meine immer mehr und mehr ...