1. Montag-Abend im Seminar-Hotel


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... sagen. Ich greife um ihre Hüfte und wir gehen ganz langsam in Richtung der kleinen Sitzbank in der Umkleide. Ich setze sie vorsichtig ab und greife dann zu Ihrem Bademantel und lege ihn über Ihre Schulter. "Mann, Du machst Sachen" lächle Ich sie an. "Ja, Miss Tollpatsch, hat wieder Ausgang" schlägt sie die Hände vors Gesicht.
    
    Ich knie mich vor Ihr hin, nehme Ihren Knöchel in die Hand und hebe ihn leicht nach oben. "Ich bin ja kein Arzt, aber ich denke mehr als ne kleine Stauchung ist das nicht" sage ich. "Echt? Du meinst ich habe nochmal Glück gehabt?" trifft es leicht verheult auf mein Trommelfell. "Ja, hast Du Wohl. Sogar mehr Glück als Verstand, ich habe Tape dabei und könnte Dir den Fuß etwas stabiler machen, wenn Du magst." Kaum ausgesprochen trifft mich der Fuß unter meinem Kinn. Ich falle nach hinten und höre ein fast verzweifeltes "Ähm, sorry, das wollte ich nicht. Das tut mir leid." Gemischt mit dem obligatorischen Geräusch der vorhandenen Schmerzen. "Schon gut", sage ich. Ich stehe wieder auf und ziehe meinen Bademantel an, während ich den Gürtel verknote sage ich grinsend " ich hole eben das Tape, lauf mir nicht weg". "Du Blödmann" schallt es zurück. "Wäre es nicht besser, das in meinen Zimmer zu tun? Du müsstest mir nur helfen." Nach kurzem Überlegen, nicke ich und helfe Vanessa beim aufstehen, damit sie sich ebenfalls den Bademantel anziehen kann.
    
    Ganz langsam und vorsichtig, mehr hopsend als schreitend machen wir uns auf den Weg zur Ausgangstür. Bei jedem ...
    ... auftreten, sehe ich wie sich Tränen in den Augen von Vanessa bilden. "So wird das heute nix mehr sage ich, komm ich trag Dich, dann geht es schneller". Mit großen und verblüffenden Augen werde ich von Ihr angesehen. "Ok, wie Du meinst". Ich stelle mich also hinter Sie und Sie schmiegt sich wie eine Braut um Ihren Bräutigam beim überschreiten der Türschwelle. Ein leichtes uff entfleucht mir, doch nicht so federleicht wie angenommen denke ich, wie gut das Ihr Zimmer gleich hier auf dem Flur ist. Vanessa öffnet durch herunterdrücken der Türklinke die Tür und wir machen uns auf den Weg zu Ihrem Zimmer. Nachdem Sie mit Ihrer Zimmerkarte die Tür geöffnet hat, lege ich Sie auf Ihr Bett und mache mich mit den Worten "bin gleich zurück, auf Weg", gleichzeitig mopse ich Ihr die Zimmerkarte. Ihrem "Hey, was soll das denn werden", entgegne ich: "möchtest Du etwa zur Tür gehopst kommen?"
    
    Nach etwa 5 Minuten bin ich mit einer Schmerzsalbe und dem Tape zurück. Die Zeit habe ich ebenfalls dafür genutzt um mir eine Trainingshose überzuwerfen. Ich setze mich aufs Bett und bitte Vanessa etwas nach oben zu rutschen. Im Zuge der Bewegung öffnet sich Ihr Bademantel leicht und legt Brüste leicht frei. Ich werfe einen schnellen Blick nach oben und versuche mir mein spannen nicht anmerken zulassen, während ich das Tape abrolle und mir den Knöchel auf meinen Oberschenkel lege. Nachdem die ersten Tape-Streifen angelegt sind, rutscht meine "Patientin" etwas nach unten und öffnet Ihren Bademantel noch ...
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