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Montag-Abend im Seminar-Hotel
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... etwas mehr. "Puh" sagt Sie, hier wird es ja so langsam ähnlich heiß wie in der Sauna, oder?" "Findest Du?" frag ich ohne meinen Blick vom Tape und von Fuß zunehmen. "Ich finde es ganz angenehm". "Wirklich, nur angenehm, Herr Doktor?" Während dieser Worte schaue ich wieder nach oben und direkt in Vanessas Gesicht, Ihre Augen glänzen, Ihre Zunge fährt verführerisch über Ihre Lippen, gleichzeitig zieht Sie Ihren Bademantel nach oben und macht so den Blick auf Ihr Paradies frei. Erst auf den zweiten Blick erkenne ich, einen silberfarbenen "Knopf" am oberen Ende. "Hui, eine interessante Stelle für ein Piercing" schmunzle ich, während ich das Tape auf den Boden fallen lassen. "Nein, nicht interessant, eine GEILE Stelle für ein Piercing" wirft Vanessa mit mit gehauchten heißen Worten entgegen. "Wie Du meinst" stottere ich, denn zwischenzeitlich hat sich meine Sauna-Partnerin ihres Bademantels entledigt und gibt mir den Blick auf Ihre gepiercten, steifen Nippel frei. Als ich mit meiner Hand weiter über Ihr Knie nach oben fahren möchte, höre ich ein lautes und strenges, "Nein, Finger weg, Du machst was ich sage." Ich schaue Vanessa mit großer Augen an. "Ja, Du hast richtig gehört, Finger weg" gefolgt von einem wenn Du an den Honig möchtest, tust Du was ich sage, verstanden." "Du wirst es nicht bereuen" flötet Sie mir mit lasziver Stimme entgegen. Ihre Zeigefinger fahren parallel um Ihre wundervoll anzusehenden Nippel. "Okay" sage ich und bin gespannt was heute noch so alles ...
... passieren wird. In meiner Leistengegend wird es bei diesem heißen Anblick schon mal etwas kribbelig. Mit einem "steh bitte auf und stell Dich hier neben das Bett" scheint das Spiel wohl loszugehen. Ich folge den Anweisungen und stelle ich neben das Bett. Am abstehenden Bademantel ist meine Erregung sichtbar. "Jetzt zieh bitte Deinen Bademantel aus und lasse ihn zu Boden fallen" mit diesen Worten folgt sofort die nächste Anweisung meine ehemaligen "Patientin". Ich bin ganz artig und lasse wie gewünscht meinen Bademantel fallen und stehe nur nackt wie Gott mich schuf, mit fast steifen Phallus von meiner bis vor einer halben Stunde noch nervigen Arbeitskollegin. "Hm, was ein schöner Schwengel" wirft sie mir entgegen, während Ihr Hände ganz langsam über Ihren Bauch gleiten und die Schenkel noch etwas weiter geöffnet werden. Auch wenn ich ein Stück weit entfernt stehe, sehe ich wie feucht doch das vor mir leicht geöffnete Paradies schon ist. Wunderschön anzusehen ist auch der Knopf, auch dieser ist schon mit Nektar bedeckt. Vanessas makellose Hände fahren links und rechts an Ihren Lippen vorbei und über Ihre Oberschenkel, Ihre Augen sind dabei offen und scheinen mit anzustarren. Als ich meine Hände zu meinem Freund führen möchte, höre ich nur "tztztztz, nein, nein. Die Hände kommen bitte auf den Rücken. Und dabei bleiben Sie auch bis ich etwas anderes sage, verstanden?" "Wie Sie meinen, meine Teuerste", grinse ich und komme dem Wunsch nach. So stehe ich also vollkommen nackt mit ...