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Montag-Abend im Seminar-Hotel
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... erigiertem Penis vor dem Bett meiner nackten heute morgen noch völlig bescheuert gefundenen Kollegin. Mit dem Zeige- und Mittelfinger der linken Hand fährt Sie links und rechts an Ihren Schamlippen vorbei, ein leichtes Grinsen unterstützt meine Meinung das es Ihr zu gefallen scheint. Die rechte Hand fährt langsam über Ihren Bauch nach oben zu Ihren Brüsten, welche sanft von Ihr geknetet werden. Es scheint als würde Vanessa Ihre Augen schließen, ich bewege leicht meine Oberarm, werde aber mit einem "was habe ich Dir gesagt" in meinem Tun unterbrochen. "Es tut mir Leid" sage ich während ich meinen Kopf leicht senke. Die beiden Finger, die immer noch am Paradies auf und ab fahren, werden nun von den anderen Fingern unterstützt, die komplette Hand fährt jetz also über das von Nektar benetzte Paradies welches immer mehr von diesem herrlichen Honig zu produzieren scheint. Der Mittelfinger teilt nun die Lippen und verschwindet etwa bis zur Hälfte. Das ganze wird von einem leisen" mmmmh" unterstützt. Ich stehe wie gebannt auf meinem Platz und beobachte das Treiben mit einem immer breiter werdenden Grinsen. Mein Phallus wird dabei immer härter. Ich habe das Gefühl, noch nie so hart gewesen zu sein. "Komm einen kleinen Schritt näher heran" erhalte ich die nächste Anweisung, welcher ich sofort Folge leiste. Meine Knie berühren nun die Bettkante und ich bin nur noch wenige Zentimeter von den gelb lackierten Fussnägeln entfernt. Mein harter Freund ragt über die Bettdecke. Vanessa ...
... öffnet wieder Ihre Augen und schaut mich wieder an, wieder mit diesem durchdringenden Blick, von dem ich mich nicht lösen kann und auch nicht direkt mit bekomme, dass Sie die Hand aus Ihrem Paradies entfernt und auf dem Bauch neben der anderen platziert. Das bemerke ich erst, als ich Ihre kalten Zehen an meinen heißen Freund bemerke, was mir eine Gänsehaut verschafft. "Uh, der ist ja heiß und hart" wirft Vanessa mir in immer lasziver werdenden einzelnen Worten entgegen. "Oh, ja das ist er' lächele Ich sie. Ganz sanft und vorsichtig fahren ihre Füße an meinen Phallus auf und ab. Allmählich beginnt die Härte in meine Hüften zu ziehen und leicht zu ziehen. Davon lasse ich mir aber nichts anmerken. "Wie findest Du mich eigentlich?" Mit dieser nicht einfach zu beantworteten Frage fährt Sie mit Ihren kalten Füßen meinen Phallus auf und ab. Ich schließe dabei meine Augen und werde nach gefühlt nur wenigen Augenblicken vom klopfen an der Zimmertür aus meinem Tag-Traum geholt. "Zimmer-Service" schallt es von draußen. "Stellen Sie es einfach ab, ich hole es mir sofort" ruft meine nackte Arbeitskollegin in Richtung der Tür. Ihre kalten Zehen entfernen sich von mir. "Wärest Du so nett und würdest einmal nachschauen?" "Selbstverständlich meine Liebe" entgegne ich und schreite mit wippender Lanze in Richtung der Tür. Von hinter mir höre ich ein leises Lachen. Ich drehe mich etwas schneller um. In diesem Moment wird das Lachen noch etwas lauter. Ich schaue an mir herab und bemerke das ...