1. Da kommt dein Bus -7-


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: CMNF

    ... warten, bis er sein elektronisches Gerät ausgefüllt hatte und mir zur Unterschrift hinhielt. Dabei hatte ich den Verdacht, dass er dies sicherlich schneller erledigen konnte, aber wer wollte es ihm verdenken, meinen Anblick länger zu genießen?
    
    Als die Formalitäten erledigt waren, grinste er und verabschiedete sich. Auf dem Weg zu seinem Lieferauto drehte er sich immer mal wieder um. Ich wartete solange in der offenen Tür, bis er weggefahren war. Dass ich die Tür hätte schließen können, war mir gar nicht in den Sinn gekommen.
    
    Dann drehte ich mich zu Eva um und wollte ihr das Paket übergeben.
    
    „Ich weiß, was drinnen ist. Nimm es mit in euer Zimmer und verteile den Inhalt unter euch Drei. Legt dannn alles an und macht mit eurer Arbeit weiter.“
    
    Das klang ganz schön geheimnisvoll und ich fragte mich, was da wohl drinnen war.
    
    Ich sammelte meine beiden Freundinnen ein und ging mit ihnen ins Spielzimmer, wo ich sofort begann, das Päckchen zu öffnen.
    
    „Was ist da drinnen?“ fragte Franzi.
    
    „Keine Ahnung, werden wir aber gleich sehen.“
    
    Zum Vorschein kamen drei kleine Päckchen, von denen sich jede eins nahm.
    
    Unsere Gesichter liefen allesamt rot an, als wir jeweils zwei Brustwarzenklammern erkannten, die mit einem silbernen Kettchen miteinander verbunden waren. Ich hatte solche noch nie ausprobiert, weil ich nicht auf Schmerzen stehe.
    
    Eva hatte klar gesagt, dass wir sie anlegen sollen, da blieb uns gar keine andere Wahl. Vorsichtig schnappte ich die erste auf ...
    ... meine linke Brustwarze und konnte nur mit Mühe einen Schmerzlaut vermeiden.
    
    „Oh Gott, tut das weh.“ sagte ich und schaute Marion zu, wie sie sich soeben auch eine Klammer anlegte.
    
    „Au.“ entfuhr es ihr und gleich darauf stöhnte auch Franzi. „Die Zweite auch noch?“ entfuhr es ihr.
    
    „Uns bleibt wohl nichts anderes übrig.“ stöhnte ich und bewegte die zweite Klammer zu meiner anderen Brust. „Scheiße!“ entfuhr es mir, als auch sie zugeschnappt war.
    
    Dann schaute ich Franzi und Marion zu, wie sie sich ebenfalls die zweite Klammer anlegten und sich diesmal mit Mühe einen Schmerzlaut verdrücken konnten.
    
    Alle drei hatten wir jetzt die Klammern an unseren Nippel, welche mit dem silbernen Kettchen verbunden waren. Wir schauten uns fragend an und erkannten, dass jede von uns dasselbe Problem mit den Schmerzen hatte.
    
    Dann fiel mein Blick auf das Verpackungsmaterial und ganz automatisch bückte ich mich, um es in die Schachtel zurückzupacken. Dabei bewegte sich natürlich das Kettchen und zog stärker an meinen Nippeln. Bei jeder Bewegung hätte ich am liebsten einen lauten Schrei ausgestoßen.
    
    „Damit müssen wir uns ganz langsam und vorsichtig bewegen, dann ists nicht so schlimm.“ meinte Franzi.
    
    „Aber wir sollen mit unserer Hausarbeit weitermachen, hat Eva gesagt.“ erklärte ich ihr.
    
    „Was? Oh Gott!“ stöhnte Marion.
    
    Die Arbeit war dann die reinste Tortur und mehrmals flehten wir Eva an, die Klammern ablegen zu dürfen, was sie jedesmal ablehnte. „Ich sehe ja, dass ihr ...