1. Kleine Pille, große Wirkung


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... die... Auswirkungen. Ich denke, ich nehme lieber ein Kondom."
    
    Lena nickte zustimmend und versuchte, ihre Aufregung zu verbergen. Ohne weitere Hemmungen zog Finn die Decke bei Seite und ging zu seinem Schreibtisch herüber, um ein Kondom zu holen. Lena war fasziniert, dass sein Schwanz sie ohne jegliches Zutun vollkommen steif anblickte, während er es auspackte. Dann drückte er es gegen die Eichel und rollte es mit mehreren Bewegungen seiner Faust ab.
    
    So stand ihr Bruder nun leicht unbeholfen vor ihr und sie zeigte aufs Bett, während ihr Blick möglichst nicht von seinem Prachtstück wich. Als er es sich bequem gemacht hatte, hielt er seine Hände wieder locker zur Seite und schloss seine Augen. Sie fand es umso erregender, dass er keine Anstalten machte, sich wieder zu bedecken. Beide machten einen tiefen Atemzug, bevor Lena anfing.
    
    „Okay, dann wieder erst einmal tief einatmen. Und ausatmen. Lass deinen Puls runterkommen, deine Gedanken befreit von allem um dich herum. Nichts Besonderes. Nur du hier, in diesem Raum."
    
    Seine Schultern senkten sich beim Ausatmen.
    
    „In deinem Kopf ist es ganz still. Du bist wieder an einem sicheren Ort. Lass dich fallen, so wie du bist. Du kannst ganz entspannt bleiben. Darfst auch müde werden."
    
    Er schluckte und sein Penis wippte ein erstes Mal auf und ab.
    
    „Immer schön gleichmäßig atmen. Ich bin hier."
    
    Sie ließ ihm einen Moment Zeit, herunter zu kommen. Hörbar atmete er weiter.
    
    „Wenn deine Gedanken laut sind, lass sie ...
    ... sein. Konzentrier dich auf deine Atmung. Ein. Und aus."
    
    Dann glitt ihre Hand wieder in seine und er hielt sie, diesmal von Anfang an fester als zuvor.
    
    „Vielleicht ist dort eine Unruhe. Aber die interessiert uns jetzt nicht. Du hast nichts um dich herum."
    
    Finns Schwanz zuckte erneut, blieb einen Moment in erhöhter Stellung, bevor er sich wieder senkte. Ihr Bruder schaute kurz schmerzverzerrt, atmete dann durch den Mund aus und strich mit dem Daumen über ihre Hand. Es schien nicht mehr viel zu fehlen.
    
    Lena beugte sich vor, bis ihr Gesicht direkt neben seinem war. „Du machst das gut", flüsterte sie. Sein Schwanz zuckte wieder. „Du bist ganz leicht. Schwerelos gleitest du vor dich hin."
    
    Wieder pumpte er seinen Schwanz mit Blut voll, sein Gesicht ebenso schmerzerfüllt wie sein Stöhnen. Er ließ ihre Hand los und schien aufgeben zu wollen.
    
    „Ich glaube das geht nicht nochmal", sagte er.
    
    Lena blickte ihn immer noch tiefenentspannt an. „Schhhh", beruhigte sie ihn. Mit ihrer Hand drückte sie gegen seine Brust. Sie wollte, dass er sich wieder anlehnt. Nach kurzem Zögern schloss er die Augen und entspannte seine Muskeln. Seine Atmung wurde wieder gleichmäßig.
    
    Sein Herz pochte allerdings immer noch recht schnell, ganz genauso wie ihres. Sie ging noch einen Schritt weiter und legte ihre Hand nun auf seinen Bauch. Ihre Fingerspitzen gefährlich nah an der Spitze seines Glieds. Wieder wippte es mehrmals freudig.
    
    „Du bist jetzt zurück auf der Bank", erklärte Lena. „Ein ...
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