1. Kleine Pille, große Wirkung


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sie direkt neben ihm war, als er nackt und wild spritzend auf ihrem Bett gelegen hatte.
    
    Sie wusste nicht genau, ob es ihre eigene überhöhte Erregung war oder ob sie mit dem, was vorhin passiert war, Blut geleckt hatte, aber sie kroch aus dem Bett und ging zum Zimmer ihres Bruders. Nach kurzem Zögern, klopfte sie und öffnete dann die Tür.
    
    „Bist du noch wach?", fragte sie leise.
    
    „Ja", antwortete er.
    
    Lena schaltete das Licht in seinem Zimmer ein und schloss die Tür hinter sich. Schüchtern schaute sie ihn an, wie er in seinem Bett lag - in Embryonalstellung und mit einer dünnen Decke zugedeckt. Lena ging langsam auf ihn zu.
    
    „Was wird das?", fragte er.
    
    Das war eine gute Frage. Die wahrscheinlich ehrlichste Antwort wäre wohl gewesen, dass sie von seinem Schwanz so aufgegeilt war und ihn noch einmal sehen wollte. Doch sie entschied sich für die harmlosere Variante. Die, bei der es weniger denkbar war, dass er sie wieder aus dem Zimmer schmiss.
    
    Sie nahm ihren Mut zusammen und sagte: „Ich dachte, wir versuchen es noch einmal wie vorhin."
    
    Er blieb nach wie vor liegen und schaute sie ebenso misstrauisch wie verlegen an, als sie auf der Bettkante Platz nahm.
    
    „Lena", sagte er, „ich weiß das zu schätzen, aber ich denke nicht, dass das so eine gute Idee ist."
    
    Wieder überlegte sie, anscheinend zu lange für Finns Geschmack.
    
    „Wir...", fuhr er fort, „naja, wir sind immerhin Geschwister."
    
    Da war sie also. Die moralische Grenze zu diesem kleinen sexuellen ...
    ... Chaos, die sie sich durchaus auch schon in Erinnerung rief. Und er hat es ausgesprochen. Wenn sie jetzt weitermachen würde, wäre sie es, die nicht auf ihn gehört hatte. Sie hätte ihn dazu gebracht, weiter zu gehen. Weiter als es die gesellschaftlichen Ansichten zuließen.
    
    Während ihr Blick immer noch zu Boden gerichtet war, schaute er sie weiterhin an. „Weißt du", sagte er schließlich, „ich glaube... das eben hat mich nur noch geiler gemacht."
    
    Also hatte sie Recht mit ihrer Vermutung. Es war offensichtlich keine gute Idee, herüber zu kommen.
    
    Sie schaute ihn vorsichtig grinsend an. „Ups. Sorry. Das war nicht meine Absicht."
    
    Finn nickte. „Ja, das weiß ich. Es war auch erst besser, also als ich ins Bad gegangen bin. Aber... es hielt nicht wirklich lange."
    
    Es war also erst besser? Gab es doch noch Hoffnung für ihr Vorhaben?
    
    Vorsichtig zuckte sie mit den Schultern und sagte: „Also es war nur ein Vorschlag. Wenn du nicht möchtest, ist das okay. Hab mir nur Sorgen gemacht."
    
    Jetzt war er es, der ihrem Blick auswich. „Es ist nicht so, dass ich nicht möchte..."
    
    Lena verkniff sich ein schelmisches Grinsen. „Es ist wirklich kein Problem. Gibt ja jetzt nicht wirklich noch einen Grund, sich für etwas zu schämen, oder?"
    
    „Ne", lachte er, „da sind wir glaube ich drüber hinweg. Also... meinst du noch mal so eine Meditation?"
    
    Sie nickte so unschuldig wie eben möglich. „Hat doch vorhin gut geklappt, oder?"
    
    Mit einem Blick an sich herunter, sagte er: „Nun, bis auf ...
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