1. Kleine Pille, große Wirkung


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... vor dem Spiegel im Bad und danach ihre Brüste. Sie waren zwar nicht riesig, aber darüber war sie auch froh. Jessy hatte wesentlich größere und schon jetzt Rückenprobleme. Da war es ihr so doch wesentlich lieber. Sobald sie in der Dusche fertig war und sich auch die Achseln und die Schamhaare rasiert hatte, trocknete sie sich ab, wickelte das Badetuch um ihren Körper und ihre Haare zusätzlich in ein kleines Handtuch.
    
    Bevor sie zurück in ihr Zimmer ging, klopfte sie bei ihrem Bruder, und rief: „Bin fertig!"
    
    Wieder das Geräusch seines Stuhls. Holte er sich tatsächlich schon wieder einen runter? Da schien es ja wohl einer nötig zu haben. Kopfschüttelnd ging sie in ihr Zimmer und setzte sich aufs Bett, um ihre Fingernägel zu feilen. Vom Flur hörte sie, dass Finn ins Badezimmer ging. An ihrem Handy machte sie sich Musik an und kümmerte sich um ihre Nägel, dann zupfte sie ihre Augenbrauen und cremte sich mit Bodylotion ein. Anschließend schlüpfte sie noch in einen frischen Slip und zog ihren Schlafanzug an.
    
    Lena blieb noch einige Zeit auf dem Bett liegen und schrieb mit Freundinnen, bevor sie zum Bad ging, um zu pinkeln. Es war Zeit fürs Bett, da sie am nächsten Morgen früh laufen gehen wollte. Finns Zimmertür war allerdings noch auf und die vom Bad geschlossen. Sie lauschte kurz und klopfte dann an. Keine Antwort. So erledigte sie kurz ihr Geschäft und machte sich noch einmal auf, um eine Flasche Wasser aus der Küche zu holen.
    
    Gerade als sie barfuß nach unten ging und ...
    ... sich Richtung Küche drehte, sah sie, dass ihr Bruder sich anscheinend etwas zu essen machte. Er drehte sich halb zum Kühlschrank und seine kurze Schlafanzughose zeigte eine deutliche Beule. Lena wusste nicht, wie sie reagieren sollte - immerhin stand er ja anscheinend schon einige Zeit dort. Er sah sie aus dem Augenwinkel, zuckte vor Schreck und drehte sich schnell von ihr weg.
    
    „Finn! Was machst du hier?", konfrontierte sie ihn.
    
    „Ähm, nur was zu futtern."
    
    Als sie näher zur Küchenzeile trat, sah sie die Beule wieder. Da half auch sein Wegdrehen nichts.
    
    „Was zur Hölle! Spielst du etwa hier in der Küche an dir rum?", brüllte sie ihn fast an.
    
    Finn schaute unschuldig, fast ängstlich zu Boden. Er richtete seinen Schwanz etwas, sodass die Beule nicht ganz so deutlich, aber trotzdem noch sichtbar war. „Nein, habe ich nicht. Hör auf sowas zu sagen.", entgegnete er mit leicht zittriger Stimme.
    
    Doch Lena glaubte ihm nicht. „Du bist so ein kleiner Perversling. Mir ist egal, wenn du deine Hände nicht von deinem Schniedel lassen kannst, aber doch nicht hier! Das ist so... bah! Also echt!"
    
    Sie griff hastig nach einer Flasche Wasser und ging wieder Richtung Treppe.
    
    „Nein", rief Finn, „so ist das nicht!"
    
    In dem Moment wurde Lena noch wütender. Sie wollte erst einfach weitergehen und die Sache auf sich beruhen lassen, doch seine offensichtliche Lüge war zu viel des Guten.
    
    „Ach nein?", sagte sie mit weit aufgerissenen Augen. Sie zeigte auf seinen Schritt, den er mit ...
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