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Kleine Pille, große Wirkung
Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... einer Hand spärlich verdeckte. „Meinst du, ich sehe das nicht? Dass ich blöd bin und nicht weiß, wie ein Penis funktioniert, oder was?" „Ich hab nicht an mir herumgespielt", wiederholte er. Sein Blick verlor jegliche Härte - übrig blieb nur noch Verzweiflung. Ein ähnlicher Gesichtsausdruck, den man bei Kindern sieht, die ihren Eltern beichten müssen, dass sie irgendwas kaputt gemacht haben. Doch Lena verstand nicht ganz und hob eine Augenbraue. „Ich... es... ach egal," sagte er. Doch Lena spürte, dass etwas nicht stimmte. Ihre Aggression war wie verschwunden und ihre Stimmte wieder ruhig. „Ne, nicht egal. Was ist los?" Finn druckste ein paar Sekunden herum und flüsterte dann: „Es... es geht nicht weg." Jetzt war sie noch verwunderter. „Was? Deine... Erektion?" „Ja. Und...", begann er, während er verzweifelt seine Arme hob. „Es... es tut weh." Lena verzog ihr Gesicht mitfühlend und schaute noch einmal auf seine Hose. Es war ihr allerdings immer noch unklar, wie das einem jungen Mann passieren kann. Sie überlegte kurz, ob weitere Fragen die Situation nicht unnötig unangenehm machen würden, doch sie bedauerte ihren Bruder. „Aber... hast du nicht vorhin... naja, Abhilfe geschaffen?", fragte sie vorsichtig. „Nein, also ja. Aber das ging nicht. Es... es klappt halt nicht." „Dann warte halt einfach, bis es weg geht. Leg dich hin und versuch zu schlafen." Finn nickte schulterzuckend. „Ja, du sagst das so einfach." Er wollte sich gerade an ihr ...
... vorbei drängeln, doch sie hielt ihn auf. Da war eine gewisse Verpflichtung, ihrem kleinen Bruder zu helfen - viel größer war jedoch ihre Neugierde, wie es dazu kam. „Was ist denn heute anders?" „Hm?" „Naja", sagte sie, wieder auf seine Hose deutend, „wo kommt das Problem her? Hast du Liebeskummer oder so?" „Egal. Lass uns das einfach vergessen, bitte." Doch sie hakte weiter nach. „Du stehst hier mit 'ner Dauerlatte und hast doch schon gesagt, dass es auch weh tut. Kein Grund mehr für falsche Bescheidenheit. Sag doch einfach was los ist." Nach einem kurzen Moment verdrehte er die Augen und atmete tief aus. „Ich hab ne Pille von Papa eingeworfen." Lena neigte ihren Kopf. „Viagra?" „Ja." Sie kümmerte sich nicht wirklich um das Liebesleben ihrer Eltern, doch die präsenteste Frage, die in ihrem Kopf schwirrte, war die, die sie auch prompt aussprach: „Warum hat Papa Viagra?" Jetzt war es Finn, der seinen Kopf wortlos neigte. „Ja okay," sagte sie. „Alles klar, keine Details. Aber warum nimmst du das? Hast du etwa auch...?" Er schnalzte mit der Zunge. „Nein. Ich wollte einfach... naja, es ausprobieren." Lena konnte nicht vermeiden, sich vorzustellen, was ihr Bruder mit ‚ausprobieren' meinte. Sie erinnerte sich an damals, als sie noch in ihrer Phase des Ausprobierens war. Die verschiedenen Spielzeuge, die sie sich im Internet bestellt hatte. Und so viel mehr Sachen, die sie zum Stillen ihrer Lust bisher benutzt hatte. Bei dem Gedanken fing ihr ...