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Kleine Pille, große Wirkung
Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Unterleib an zu kribbeln. Schnell holte sie sich wieder aus ihrem Tagtraum. Mit zusammengepressten Lippen lächelte sie ihn an. „Super Idee", sagte sie. Doch Finn schaute alles andere als amüsiert. „Ja, toll." Sie schraubte das Lächeln eine Stufe herunter. „Okay... komm erstmal mit. Nicht dass dich Mama hier gleich noch in deinem...Zustand sieht." Nachdem sie ihn in ihr Zimmer führte, setzte sie sich aufs Bett und bedeutete ihm, es ihr gleich zu tun. Mit ihrem Handy schaute sie im Internet nach den Auswirkungen von Viagra. Eine gewisse Wärme machte sich in ihr breit, jetzt wo ihr Bruder neben ihr saß. Doch sie versuchte, einen klaren Kopf zu bewahren. Finn sah auf das Display und schüttelte den Kopf. „Das bringt nichts. Ich habe es schon vorher gecheckt. Eigentlich sollte es schon längst weg sein." „Wie lange ist es denn her, dass du die Pille genommen hast?" „Schon...", sagte er, als er zur Uhr an der Wand schaute, „fast fünf Stunden." Er lief fünf Stunden mit seinem harten, schmerzenden Penis durch die Gegend? Jetzt fühlte sie noch stärker mit ihm. „Hm. Hier steht auch, dass es nur bei sexueller Stimulation wirkt." Er seufzte. „Ich hatte schon über eine Stunde Pause gemacht. Aber es... naja, es verschwindet trotzdem nicht." „Es dauert bei dir bestimmt einfach ein bisschen länger." Er schüttelte er den Kopf erneut. „Naja, nur..." sagte er, doch winkte es dann ab. „Egal. Ich versuche einfach zu schlafen. Trotzdem danke." Als er ...
... versuchte, aufzustehen, zog sie ihn zurück. Sie hob verwundert ihre Brauen. „Was denn?" „Ist schon gut. Ich sagte doch, ich gehe jetzt schlafen", sagte er. Wieder wurde sein Versuch, aufzustehen, von seiner Schwester verhindert. Verzweifelt schaute er ihr in die Augen. „Lena! Hör auf, mein Schwanz tut noch mehr weh wegen dieser engen Hose, okay? Ich will sie endlich ausziehen." Das Wort ‚Schwanz' löste erneut einen kleinen Schauer in ihr aus. Unweigerlich schaute sie ihm zwischen die Beine. Ob es wirklich ebenfalls unweigerlich war, dass sie sich seinen nackten Schwanz auch noch vorstellte, konnte sie nicht so ganz sagen. Der gleiche unterbewusste Trieb ließ sie vermutlich auch ihre Schultern heben als sie sagte: „Mach doch einfach." Finn schaute sie verdutzt mit offenem Mund an. Während er noch immer abzuwägen schien, ob er etwas antworten oder einfach aus dem Zimmer rennen sollte, schob sie mit einem Finger seinen Mund zu und kicherte. „Los. Gibt nichts, was ich nicht schon gesehen habe. Ich hab ein paar Meditations-Techniken. Sollen wir die probieren?" „Aber...", stammelte er. Lena hingegen stand auf und blickte zur Tür. „Los, weg mit dem Höschen. Kannst dir gerne meine Decke über die Beine ziehen, dann gucke ich dir auch nichts weg." Es dauerte noch ein paar Sekunden, doch dann hörte sie, wie er sich aufrichtete, die Hose auszog und sich aufs Bett legte. Sobald das Rascheln der Decke verstummte, drehte sie sich um. Finn lag dort etwas unbeholfen. Man konnte ...